Denken…
welchen Sinn hat denken?
Denken führt in den Wahnsinn, Denken führt dazu, das alltägliche zu hinterfragen, Erkenntnis des Gedankens ist Schein. Denken führt zu Erkenntnis des Sinnlosen, Denken führt zu Isolation, Denken verkompliziert Konversationen, Denken schafft Freiheiten, Denken schafft Gelassenheit, Denken führt zu Erkenntnis, Denken führt zum erkennen eines Ursprungs, die Erkenntnis des Ursprungs führt zum Denken über den Ursprung, Denken über den Ursprung ist Sinnlos, Denken führt zum Verlust des eigenen Körpergefühls, Denken führt zu Erkenntnis des Körpers, Denken behindert erfolgreich sein, Denken führt zur Erkenntnis einer Wahrheit, Wahrheit führt zum Denken darüber, wie man Wahrheit erklärt, Denken über die Erklärung führt zum Wahnsinn, Denken über Wahrheit führt zum Denken über die eigene Wahrnehmung, Denken über Wahrnehmung führt zu noch mehr Wahnsinn, Die Wahrheit muss denkend negiert werden um den Ursprung der Wahrheit zu erkennen, Das negieren der Wahrheit führt zum Denken über den Sinn des Denkens. Denken ist nicht möglich zu erklären, das Denkende ist aber abgrenzbar. Das Denkende abzugrenzen führt zu Gott, Denken über Gott führt zu Widersprüchen und Wahnsinn.
Das Denkende erkennt das Gehirn als seinen „Wirt“. Denken über die Relationen zwischen dem Gehirn, dem Körper, der Soziologie und der Physik führt zu Erkenntnis der Unsinnigkeit des Denkens. Denken führt zu Vertrauen in das eigene Selbst, Denken verhindert zu gewissen Zeiten die Erkenntnis des eigenen Selbst und verhindert Selbstvertrauen. Das eigene Selbst denkt nicht, es fühlt. Gefühle kann man erdenken, das Wirken von Gefühlen lässt sich erdenken und verstehen. Das Denken steckt im Nichts oder vorübergehend im Alles.
Das Denken verhindert, behindert mindestens die Erkenntnis der Gegenwart. Die Gegenwart führt zu Denken, Die Gegenwart ist retrospektiv das Ende des Gedankens. Die Gegenwart steckt in einem erdachten Raum. Der erdachte Raum stellt die Zeit dar, der erdachte Raum wird begriffen als Raum der Zeit, später als Fiktion. Die Erkenntnis des Denkens als Fiktion erlöst den Menschen vom Zwang zu Denken. Die Erlösung vom Denken führt zur Notwendigkeit des Handelns. Handeln verlangt mitdenken, nicht nachdenken. Das Handeln kann nur gelingen, wenn die Welt einen Weg bereit stellt. Ein Weg muss dann meist Denkend geschaffen werden, hier spielt Glück und Zufall eine Rolle. Denken führt zu Erkenntnis der Welt, Denken führt zu Erkenntnis des Seins, Denken negiert das Seiende. Das Seiende ist die Gegenwart. Die Gegenwart ist durch das bewusste in der Gegenwart sein. Das bewusste in der Gegenwart sein führt zu Fühlen. Das Fühlen führt zum Vertrauen in die eigenen Gedanken. Die eigenen Gedanken sind die Quelle des Wissens, Die eigenen Gedanken wurden durch eigenes Denken konstruiert. Gedanken können auf einen Selbst bezogen sein oder auf die reine Vernunft. Die reine Vernunft kann erdacht werden. Die reine Vernunft muss, nachdem sie erdacht wurde, negiert werden.
Denken macht keinen Sinn, Denken erkennt Nichts. Denken schafft, was andere durch nicht-denken auch haben, Glück und Zufriedenheit. Denken ermöglicht Erkenntnis des Systems, Denken beschreibt die Art und Weise wie der Mensch Vorstellungen durch sein Gehirn erschafft. Denken ist notwendig, Denken ist ab einem gewissen Zeitpunkt der Feind. Das Denken beobachtet nur das Böse. Das Handeln beinhaltet das Schöne. Das Handeln entsteht durch Motivation. Motivation entsteht durch eine Aussicht auf das Schöne. Ein Weg ermöglicht das Schöne zu erreichen. Ein Weg erreicht Sinn zu erzeugen, subjektiven Sinn. Sinn ist nur und ausschließlich Subjektiv. Das Handeln ist Intersubjektiv erkennbar, durch Denken.
Naja, Denken ist fürn Arsch, Philosophie ist Sinnlos, Philosophie ist für die Verlierer der Gesellschaft. Philosophie ist Sinnlos, jeder weiß es für sich besser, Philosophen können auf unzähligste Art und Weisen missverstanden werden. Philosophie ist Psychologie und Soziologie. Philosophie kann Psychologie und Physik sein. Metaphysik ist der Kampf zwischen Physik und Soziologie, zwischen Physikalismus und Idealismus.
Denken führt zu Zirkelschlüssen, Zirkelschlüsse ergeben die Erkenntnis des Sinnlosen. Zirkelschlüsse führen zu Selbstreferenz. Zirkelschlüsse beinhalten Wahrheit. Denken ist Nutzlos, Handeln ergibt Wahrheit auf andere, bessere Art – zufriedenstellender, wenn auch dümmer. Denken führt zu Selbstzweifeln, Selbstzweifel führt zu Denken. Denken führt zu Resignation, Resignation führt zur Änderung des eigenen Denkens.
Änderungen des Denkens führen zu Erkenntnis des Fühlens und Handelns, zur Erkenntnis der Traurigkeit, zur Erkenntnis des Schönen, zur Erkenntnis der Gelassenheit, zur Erkenntnis des Wahnsinns.
