In die Tiefe 13.12.2020

Scheiterhaufen, Walpurgisnacht.
Und ein tiefer, dunkler Schacht.
Doch, unten nicht die Nacht.
Nein, unten wacht
– ganz klar und faktisch,
und in jedem Falle immer praktisch,
der kleine Unternehmer.


Dieser, in keinem Falle ist ein Träger.
Aber zuweilen schon ein Schläger,
dann jedoch,
– dann als ein Schräger.
Jedenfalls bleibt er ein Jäger.

Denn dieser Nehmer nimmt
um was zu schaffen,
wie die Familie
bei den Affen.


Er nimmt jedoch,
das ist markant! Ohne Waffe,
in pazifistischem Gewandt.
– Gestalt
doch nicht ganz ohne Gewalt.
Denn, so scheint es als Gehalt,
bleibt der klassisch Herrschaften Gestalt
stets immer im modernen Gelde noch:
vakant.


Denn im Gelde sind wir Gleich,
ein jeder ist halt nur unterschiedlich reich.
Und weil dadurch die Juristerei sehr steif,
ist des Wortes Erdenwurzel gefühlt und erspürt:
„ganz weich“.


Doch wir noch lange nicht im Gelde,
aktuell noch tief im Felde.
Welches Felde meinen wir?
Hier?
Das „Wir“?
Das „Man“?
Ist man wirklich dran?
An was?
Am Knast?
Der Rast?

am Fass?


Ist es nicht ein
greifen
fassen und
erlangen?
Das Geld will sich nicht fassen lassen,
darum der Mensch oft ist am hassen.
Doch dabei sollte man es vorerst bei belassen.


Das Gelde als des Gelben Blüte,
den Zorn zum Safte dann verbrühte.
Verkocht zu Säften,
viele hier schon gern am „Schächten“
doch Wir dann nur am Ächten,
am Diskutieren, Fechten, Waffen wetzen.
Die Geschwindigkeit beginnt hier;
Allegorisch alles zu zersetzen.


Nicht alles!,

nein, das war Erlogen.
Man hatte kurz mal falsch gewogen.
Materie bleibt stattlich starr,
ist halt sichtbar,
auch im Tode „immerst immer“ klar.
Manchmal sogar wahr.


Doch dann…ach vergessen wir das Reimen,
sonst wir müssten hier nun trojanisch‘ Pferde leimen.
Und das nicht passend mit der Naturwissenschaft‘ Kodex,
„so gelobets!“

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