In der Physiognomie,
dort ist es Eins.
Es ist dann immer Meins,
Ästhetisch mehr; dann Scheint’s!
Aber nur bei dem, der ethisch rein.
Und nun wir aber wieder klein!
Denn so, ja so es atomistisch wolle sein.
Winzig wie ein kleiner Ball,
informatisch als ein Wall
– eine feste Mauer;
dick und rund,
so, es tut drei Dimensionen kund.
Diese sind die Gegenwart,
ach, es ist so schad.
So offensichtlich;
und wir Europäer:
„alles nichtig!“
Das Gesicht,
einmal ist Planetenschicht.
Dann, in andrer Perspektive,
die irdisch heiße Liebe.
Hier die Gestik ist am Waten.
Die Mimik anthropologisch am Durchstarten.
Der Zeichen,
ach wir wahrlich haben vieler,
und Karteileichen?
„Prozess doch deutlich taktiler!“
Im Gesicht zeigt sich die Welt,
hier, nirgendwo mehr Geld,
niemandes Zeichen,
nur zu finden,
die versteckten Weichen.
Man ist dann in der Spur,
Heideggerisch „irrig“.
Macht transzendente Seinskur.
„Nichts, was ist noch wirrig!“
Und nun, waltend die Allegorie
und Materie wieder ist das „hie“.
Kategorie: Allgemein
Geist versenkt feat. Jennifer Landes 05.01.21
Der Geist schwingt unbeirrt,
ein Jeder dann entfaltend um sich irrt.
Zeitgleich, Begrenzung sich erwirkt
und; manchmal,
das triefend Feuer in sich birgt.
Was sich in einem Funken dann versteckt,
und, ganz Zahm, die Lebensgeister weckt…
– Maskerade bricht;
und dann,
manchmal im Licht;
die Theaterknospe spricht.
Im Abgrund sich erspiegelnd,
und dann, die Transparenz ersiegelnd.
Sich nun erkannt als Sprechen,
ohne mit dem Reim zu brechen
„Oh welch zauberhaft belächeln!“
Der Tiefe dann entk(l)ommen
und, ganz unbenommen.
– Man; mal wieder ist dem Weine zugeneigt.
Zeichnungen, sind schwebend uns gezeigt
und der Mensch, dank Pantomime sich beleibt.
– „Macaberesque“ der Gedanken-Nebel uns durchsteigt
und; ganz (!) tief verneigt,
die eingerollte Phantasie sich zeigt.
Dem Sinne unterworfen,
der Mensch dann stets am Morphen;
– ist am Ranken,
die Menschen gerne sich am Zanken,
denn Sie suchen normative Blanken.
– Doch dem Geruch ists zu verdanken,
dass wir haben; Rhythmus und Gedanken.
Dem Dekonstrukten sich entblößend
– oder gings doch ums erlösende Gedicht?
Jedenfalls, des Menschen Pflicht,
ist; ein jeder könnte ganz erpicht,
– und logisch (!); auch auf lange Sicht…
Man sollt nicht stetig wollen siegen,
gar immer müßig auf der Wiese liegen,
die Schuhe hin und wieder striegeln,
sich nicht narzisstisch nur erspiegeln,
sondern: höfisch auch einmal posieren
– denn, hier gilt das wohlfeile Flanieren.
Nun, wir sind so wahrlich weit gekeimt,
dass sich die Sache auch mal reimt.
– Blaupausen sich ineinander fügen,
Bilder, die tatsächlich mal genügen.
Und, soviel ist gewiss,
das Lösen, das hat Biss.
[Dekonstruktion on]
Man ist am Zanken,
demokratisch sich am Ranken.
Und, manchmal man hat Pranken
– dann, man keinesfalls am Wanken.
Man scheint porös und in Gedanken,
nicht, weil wir vergaßen zu bedanken!
…sondern:
Denken heut ein virtuelles: „Schwing!“
darum ein jeder lernt das „mit-sich-Ring’n“,
denn, alle Menschen, gar sehr dringend
– singend, bringend, schlingend (!)…
Der Ton des kalten Takte; Schunkeln sich entreißt
– und den korrekten Weg aufweist.
[Dekonstruktion off]
Dann der fließend Melodie ergeben,
über aller Welten sich erheben.
[Dekonstruktion on]
Um; dem Einen zum Erstraeben
den Boden übersähen…
ohne Melodie im Alltag leben,
Pilz dann gerne dabei Hopfen zu vergären.
– Menschen der Verderbnis niemals sind freiwillig erlegen.
[Dekonstruktion off]
Denn, so wills das Reden,
formt der Strich den Laut für jeden,
der sich um des kultisch Leben…
um des Geiste also; sich erdreiste.
– und völlig dann entgleiste…
Die Bahn verließ, den Weg beließ
A: bis sie die Demut dann verließ.
B: – und an den Regeln sich dann stieß.
Digitale Gedankenfragmente 31.12.20
Die digitale Vernunft
nimmt ihren Ursprung in Scholastik.
Hier entstand die Gottesplastik.
Der Gedanke als freifliegend Idee,
durch diese Plastik war Passé.
Und dann, ja dann, das ist Bekannt,
die Renaissance kam angerannt.
Und, zur Mittelalterschand,
dort wurde entdeckt die Technik
als Gestell,
als künstlich Welt,
verweist man dann auf Wilhelm Tell?
Dort wurd moderne Demokratie geborgen.
Doch die Gedanken sinds, die scholastisch machen Sorgen.
Denn man fürchtet um das Morgen,
die Zukunft generell,
die, beim Christen, ach sehr schnell,
sich zum Gotte gern erhoben.
Darum Europa sehr verschoben.
Denn dieses Faktum,
so schauts aus,
die Gedanken scholastisch gehen An und Aus.
Als könnt man bestimmen was Einem zugehörig ist…
noch nicht wirkt des Spinozas List,
wenig auch des Leibniz‘ Waffe,
unerklärt noch nicht Monade klaffe.
Ein Descartes wohl scholastisch gar unmöglich war;
– die Seele ist, soviel wohl klar,
im Mittelalter besiegelt mit ein unskeptisch
„JAAA!“
Drum, wenig dumm,
man tanzte nicht herum,
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um cogitans, extensa Dinge,
denn hier war ja schon Gottgeklinge.
Nach der Renaissance wurds anders,
denn Mathe und Natur,
liefen von da an parallel,
nebeneinander, ei ganz Stur.
Und ab 1800 dann die Soziologenkur.
Die 80er sind wahrlich Sog,
die E-Mail als Alternative zum Fax einzog.
Beides nicht Telefonie,
dennoch Teil der Telemetrie.
{Und was ist eigentlich digitale Teleonomie?
Ein Wort, so kompliziert wie sonst keins nie?}
Die Technik ist wahrlich intrikat,
denn, Sozialtechnik ist Staat.
Dazu das große Faktum,
Kommunikation wirkt auf uns Menschen.
…und Kinder sehen gern Sandmännchen.
„Punkt“ 31.12.20 (00:01)
Am Anfang alles rund,
ein jeder tut die Vielheit kund.
In der Mitte vieles eckig,
hier die Disziplinen dreckig.
Im Ende, ein Punkte wird zur Hand,
ein weit’rer zur dreidimensionalen Wand.
– Und dann: Kugel und Strom.
So sagts des Punkte Ton.
Dieses Gedicht ist reiner Hohn!
Lol…Smileyface.
Koordinatensystem.
Ende.
Linien!
Raum
Weite,
Gleiten.
Seite,
Kreide
Punkt.
Anfang.
Idiotie.
Wow,
ein Gedicht;
gelobter Schwachsinn
steht in Ehren hier.
Nun Nivellier,
sonst zerbrech.
– Das „Irgende“ sticht.
Der Punkt bringt schlussendlich
so seit grad gewiss,
also keine klare Sicht,
sondern nur den Unternehmerwicht!
Humanismus 30.12.20
Non-Humanismus ist human,
wenn Wir in der Genetik Garn,
Wenn wir verwoben mit Ideen,
nicht mehr Herr(-schaften)
des eigenen Gescheh’n.
Ein jeder eingewoben in das Netz,
worin Europa alle Kreativität zersetzt
– und dabei den Humanismus schwer verletzt.
Paradox, so will es scheinen,
passiert das als ein Humanismusreigen.
Das Problem:
Die Raumordnung ist falsch besehen.
Statt der Großräume nur Länder,
und darum nirgendwo ein Fender.
– Kein Leuchtturm der Da warnt,
nur das Geld, das kurze Frist umgarnt.
Im Postmodernismus dies anders ist,
dort nicht gewinnt die kurze Sicht.
Darum, mit viel List,
der non-Humanismus,
soviel ist gewusst,
im Tiefen sehr bewusst,
ein „als ob“ des Humanismus;
plus des Zaubers Kuss
– und dann:
nichts mehr noch ein:
„Ich ja leider muss!“
Denn postmodern gesehen,
der Mensch nicht mehr ein Einzig
riesengroßes Lehen.
Vielmehr ein ausgemachtes Virus;
hausgemachte Diktatur,
der großen, hellen, heilig Uhr.
Doch, bekannt,
in dieser Spur,
wir malen in geraden Linien nur.
Wir sind dann Eins
– und glaubens nicht.
Sind dann gemeinsam eine Schicht.
Ein jeder hier nur Widerschall,
müder Hall einer Kulturgeschicht‘
– in der jeder, stetig ist Gesicht.
Doch, in der Innensicht,
die Moderne im Atom in sich zerbricht.
Der Urknall ist zu laut,
als zahlten wir dem Andren Maut.
– Drum man Glaube,
weil ein andrer sagte:
„Schaut!“
– und dann, nachdem besehen;
man glaubte, hat hinreichend gesehen
um das Assoziationscasino loszudrehen.
Denn, als Mensch muss man gestehen,
man will doch nur Atome sehen.
Weil dort man braucht nicht den ethischen Holismus,
also nicht des non-humanismus „postwendend“ Kuss.
Denn, soviel im Humanismus ist gewusst:
„Wir ham Moral, Wir Leben gut,
– ein jeder Einzeln‘ Chance ist,
was uns bewegt neben der List.
Und weil wir gar so artig sind,
ist bei uns ein jedes Kind,
ein jede potentielle Seele;
wichtig…!“
Dabei wir aber vergessen,
der Mensch würd morgen
gerne auch noch fressen.
Weil wir setzen,
freie Hand statt tiefe Sorgen,
denken also an Jeden Einzeln,
aber dummerweise nicht ans Morgen!
„Ort“ 26.12.20
Hier, Wir immer,
Vielheit, Einheit, Kleinheit
aber auch die Reinheit
juristisch man im Meineid
und sonst, so jedenfalls
Man sehe jed Jemeinigkeit,
ein Jedes „mich“ in europäisch Antelitz.
Der Zeiten Lauf oder „Christus und Dionysos“ 26.12.20
Die Not treibt ohne jeden Tod,
sie treibt einen hinfort;
von des Eide,
dass man niemals einen um sein Leben Neide.
Denn sowas,
gewöhnlich
nur führt hin zum Streite.
Die Wichte, als Geleit,
des höchsten, intellektuellen Streit.
Doch, was hier im Streite eigentlich?
Welche Seite weigert sich?
Sind es die formalen Methoden,
die hängen, meist an männlich Hoden?
Oder ist die Andere?
Die sagenumwoben Bemantelte,
und leidlich schwer verschandelte.
Ists die Dialektik?
Hier, das metaphysisch Rufen:
„Nein!“
Die Dialektik, die ist fein.
Ist Sie doch, „dank“ der Bifurkation
eingepfurcht; Ionisation,
…und leerer Hohn.
…
Also die Seele bitte schon,
und bewohn dein Haus.
Suche eine Heimat,
finde Schule,
friste das ästhetisch Leben
auf dem heilig Stuhle.
und suhle dich, du kleines Schwein
in des kühnsten Menschenreim,
und deren Welt aus Filz und Schleim.
…und nirgendwo der Urpflanz‘ reiner Keim.
Dieser wohl als Praxis sticht,
denn hier ist die Biologie ja Pflicht.
Die Politik scheint geboren dann als Kür,
die Ökonomie hier Feuer schür.
Und die Soziologie alles Leiden spür.
Doch, Ihrer; um zu helfen, kommt die Juristerei
gar lustig, wie ein Ei –
angerannt auf großen Bretterstelzen!
Hier, der Hexensabbath Eines,
das Leben als ein Alltag…
für einen kurzen Moment ein Keines
oder halt, ein sehr sehr kleines.
Jedenfalls, soweit der Verstand:
Die Hand ist in Farben, leuchtet digital
und die Käfer, alle ihre Zeichen,
sich daran, bekanntlich gern am Laiben.
Und dann gibt’s ja noch immer,
die Weide des rastlosen Wirbeltier.
(Ganz abgesehen von der menschlich Gier!)
Ach, könnte man doch nur…
so wär es fein…
Sophist: „Sei ein gutmütiger Reim!“
Man schließlich will nicht böse sein.
Drum, nun Anthropologie mal kurz darf schein‘:
Wir Menschen sind doch eine große Gruppe,
eine köstlich warme Menschensuppe;
für des Ungeheuer Mär.
Als Mensch wir haben Feinde…
…
ob das der Anthropologe meinte?
Ist das Wolfsrudel noch immer;
des europäisch Menschen Hause?
Und welche Metapher eigentlich bei Hobbes dabei,
die Begriffe zu verleim’n?
„Ob Hobbes, ob Macchiavelli,
alles piccobelli,
solange wir uns so geziemen,
dass wir als Leibniz in Monade
uns Spinozas Arbeit angedienen.“
Denn der Hauptfeind, das scheint klar…
ist Descartes, der…bei ihm alles ist nur
planckischst klein, nichts als Salat,
selten guter Staat.
Dafür der Individualität tiefst Saat.
Und immer dieser schmale Grat…
Und nun ein Mensch:
Warum, warum muss ich hier noch sein?
Ich, ich nicht dieser Stein,
der verreimt zum Eingedenk,
nicht das Organ, in dem man sich verrenkt,
um, der Gesellschaft ungelenk
Verhalten, ohne Gewalt ausgleichend
zu gestalten. – Ausweichend,
den großen diskutierend, hetzenden Gefahren,
die, in pazifistisch Antlitz,
sich zeigen in Diskurs und Wahn.
„Drum WARN vor den Gefahr’n!“
Nicht denen eines wohlverstandenen Diskurses,
aber doch vor Vulgärtechnologie,
„du kleinst lächerlich Genie!“
.
.
.
Niemand ist ein nichts und nie,
Dyonisus hie, was Christus dort.
Welcher wohl am weitentfernter, kälter Ort?
Und wieso sollt man hier denn bohren?!?
ab Hinfort,
du Habermassche Metaphysikshorts;
du hässlich Hose,
wer braucht denn solche Lose, messianisch Offenbarung?
Ja, ich weiß, mir ist’s schon klar.
Natürlich Wir, die Menschen.
Alle wir sie sind,
seit wir ohne Lendenschurz,
herauskamen aus Kerkelings „Hurz“
…
und immer dieser Zerreißende Sturz,
hinein in den Mangel des langsam Alltag,
und – Antagonist, so sollts nicht scheinen
…müssen; in der metaphysisch Hochversprechen.
Denn Naturwissenschaft teilweise wohl Schwerverbrechen…
nicht im Sinn der klassisch Medizin,
aber für den Geist, es – wenigstens Einem – scheint,
als sei der Naturwissenschaftler niemals Clean.
Niemals frei von Moden, immer nur am Denken mit viel Hoden
zu tiefst abstrakt…wo kein Gefühle ist am Schein‘.
Doch, wo sollt hier sein der Affekt?
Die Natur hier operierend gerne „eckt“, leckt und Probleme dann entdeckt.
Dies „Entdecken“ dann jedoch in andrer Schicht,
als der Affekt des „kleinen Wicht“!
(Also als Kind? [Hier…nur Wind])
Wir wollen nun zum Ende kommen,
sollten uns mal wieder Sonnen.
Drum, so sei’s Erklommen;
lasst uns Singen…
Wir Abendländer bisher ham,
als Zivilisation
ja meist gewonn’n.
Doch was, wenn plötzlich es passierte
und der Chinesisch Ruf die Welt vom Liberalismus wegbekehrte?
Welch Zivilisation würd Europa dann noch Ehren?
Wäre es ein Zukünftig Ding,
oder ein alt Andacht Kling…
ein Abgesang auf hehre Werte?
Oder ein Jubel,
ob des Abgangs alteuropäischen Geschwurbels?
Heut, Dies ist noch unbekannt,
bleibt andre Sicht;
bis auf weiteres verborgen.
„Ein Glück, sonst hätten wir ja Sorgen!
Und die, ja Die, die lass Verschieb’n auf Morgen!“
Sonst müssten wir ja welche Borgen…
von der Kinder Glück
der Zukunft
und hier, das weiß die zynisch Sicht
dann doch lieber im Gelde das „Schuldig-sein“ einbricht…
und darum Kulturen auch einmal zerbrechen,
doch nicht, ohne großes Um-sich-Stechen.
Dies geschieht, wie man grad sieht,
fast wie bei den Priestern des Gelöbnis,
die – der Physik entgegenstehend,
bewahren die dunkel Ödnis,
entgegen sich der Physiker verschrieben.
…Und öffentlich alle,
janusköpfig, wie die Hydra,
tun…sich lieben.
Niemand droht dann mit den Hieben,
und die Uhr, die steht auf Sieben.
Nicht auf der Sechs oder der Acht…
nein, denn man ja postmodern,
nicht metaphysisch; wach…
und hier, der Wahnes Hammer..
dem Thor fast gleich,
immer niemals weicht
der Mensch in Europa ungern sich erweicht,
weil er dann erblickt und sich erwischt,
dass Europa heute institutionell ALLE Menschen drischt.
Denn Wir, Wir sind die Imperialisten!
Wir die, die Andre gern mal…
(Nein, man denke nicht an Fisten.)
eher an die List,
die der Europäer gerne trifft.
…und mit ihr, dann als Schiff.
Die Rückreise in Abendland;
dem kollektiven Wahn vergewissert,
symbiotisch sich vereint…
aber gleichzeitig das ganze Konstrukt VERNEINT.
Denn Wir Europäer sind zwar klug,
doch das ist meist nur trug.
Wir verklären nämlich die Faktitizität,
bauen Sie – zu unsrem Besten
um; zu großen Festen.
Doch diese wir nur Feiern können,
weil wir die Welt verätzten,
Menschen juristisch Kram aufschwätzten
um dann zu kommen, bei Missachtung:
„Wir haben das Pulver und die Feuerkraft,
also gebe wirklich sehr gut Acht,
was du nun tust…und was dein Volke macht.“
Ach, das wäre doch gelacht,
hätten wir korrekt gedacht,
dann wir hätten Gottkaiser…
statt all der großen Feuerkraft
und, Wir; ganz sicher, wären leiser
…auf der Welten Bühnenwerk.
.
.
.
Was nun? Woher ein Zwerg?
Es warn doch immer Gnome,
die standen für die positive Sicht.
Für Hohne; des tiefsten, kleinsten Throne
aller Unterschicht, des Throne also, eines Wicht.
Auf dem; ganz heimlich und sehr trist…
das Individuum; ein Jedes sitzend ist.
Denn Wir sitzen vor des abendländisch-imaginärn Gott,
vor dessen Gutheit, dessen Macht,
vor der man braucht haben wenig Acht
„Mein Gott“, was ist das für Gewaltig Pott!!!
…
Denn des Gotte Macht,
nicht mehr als abendländisch Nacht.
Eine Nacht, so süß und weich,
„im Geld, da fühlen wir uns Reich!“
Ja, das Abendland ist super Munter,
einer ganz Oktave bunter!
Als der konformistischen Kulturen…
so bunt wir sogar sind,
dass wir heute „kollektiv“…
nicht mehr als „Uhr“,
ein Gleichtakt einer diffussen historisch Spur.
„Was brauchen wir denn solch Gedanken?!?
Uns doch Einerlei!
Wir ham den Schlitten, sind nicht gern beritten.
Lieben unsre individuell Moden,
lassen uns kein Kollektivwesen eincoden!!“
…
darum wir hier dann bei Turing oder Chomsky
und
hier
ist
nicht
möglich
zu
dichten
weil:
„Bandbreite“ = sehr klein.
Normetrik 26.12.20
Der Kristall wurd aufgeknackt,
in einem rituellen Akt.
Man begegnet sich ganz Nackt,
erarbeitet sich Fakt um Fakt,
um, soviel ist gewiss,
daraus Tatsachen zu formen,
es geht darum die Umwelt zu „umnormen“,
denn, wenn nur eins gewiss,
dann dies: Das normative System ist.
Und dann, Wir sind die List,
nicht zu verpassen, Subjektiv ist Frist!
Hier gilt Ansporn,
ist der Rose sanfter Dorn,
des Getreides reifes Korn.
Und man dann als Mensch
auch gern mal lacht,
bevor man die Sache überwacht,
Struktur zu Foucault nun überbracht,
denn dieser, mit dem Wissen stets geht Sachte
um.
Drum,
wir sollten hören auf sein biopolitisch Unikum,
ists ein Unikat?
Er, soviel ist klar,
bejagt einen andren Pfad,
als Derrida oder Deleuze.
Denn sein Denken steigt hinauf,
will immer mehr,
will viel so sehr,
aber irgendwas scheint ihm in der Seele schwer.
Deleuze ist das Pendant,
Derrida ist zu plombiert,
der läuft selbst im Krieg noch völlig ungeniert,
würd wohl flanieren,
meinen, die Liebe könnte Siegen.
Dabei würde er wohl,
so wahrlich wirklich hohl,
die Worte umkreieren,
um dabei dem Ohr zu imponieren.
Bei Derrida ist Ohr gleichbedeutend mit der Frau
dem Fräulein, welch man zufällig mal trifft,
wenn man nicht mehr nurnoch sifft.
Und stattdessen, redlich munter,
und auch täglich viel viel bunter,
niemals eine zweite, dritte, vierte Hose drunter.
und die Sonate weilt…
enteilt,
entfalte die Gestalt
als mentorischen Gehalt.
Denn didaktisch wir stets frei,
niemals Autopoiesis mit dabei,
„ja, mei, so scheint’s zu sei.“
Also als Mensch man ständig Pädagoge?
Der Pädagogik Uhrwerk,
ist; Illusion…nicht mechanisch Sensation.
Und die systemtheoretisch Interpretation
von dieser Sache, diesem Werk,
diesem sozialen Automat
…Luhmann nennt Kinder,
Trivialmaschinen,
leicht gestört, wenn man den Menschen
so zerstört,
darniederrichtet zur KI,
das Wahre Kinde trifft dies nämlich nie
und nimmer…!
darum die Pädagogik immer,
der ethisch-Moralinesque Überbringer,
Ethopoiesis, hier der tiefre Sinn,
dort steckt die Autopoiesis voll mit drin.
Dennoch aber, muss man sagen,
Autopoiesis ist das Gerüst am Tragen
die andre Seite quickfidel,
lebt nämlich als Ross im Schnee.
Fährt den großen Schlitten,
großen Wagen
ist ethisch quickfidel,
und jetzt einmal die Seel:
Lass uns walten, gemeinsam eine Lehr abhalten.
Lass uns weisen, den Menschen nicht einzig NUR ums Geld bescheissen.
Die Seele ist in Weltgeist Leim,
und die Weltseele bleibt Reim.
Es gibt nicht den Zustand
„Weltseele substantiell sein“.
Was wollt hier reden?
Was brächte dies Wesen seinen Segen?
Und worin könnte dies noch aufbegehren?
Es müsst Konform sein…
Weltseele bleib dein, fall nicht in mich hinein.
Komm aber gern zu uns ins Haus
herein.
„Nah da sag ich nicht nein!“
Denn gemütlich lässts sich sitzen,
bei Kaffee, abends auch mal Wein.
Die Weltseele hierbei ist nur Stein.
Und plötzlich der Weltgeist kommt zu uns,
aus voller Kehle, vollste Inbrunst:
„Seht her, seht des weiten Lichte Lauf,
erlangt Zugang zur historischen Verbindung,
und akzeptiert die Datenschindung.“
Denn welch Sinn sollt sich ergeben,
auf der einen Seit ein Leben,
das rechtlich desinteressiert,
lebt häckchenklickend, ungeniert.
Die andre Seite, also die Wächter
„Der Datenschutz, der muss noch fester!“
Doch wieso sollten wir dies tun?
Mit europäischem Datenschutz,
sicher keine digitalen Hallen zu bestuhlen.
…wir mittlerweile sehen,
Weltgeister und Weltseelen,
sind zwei unterschiedliche Stelen.
Darum, ganz geschockt,
„Wieso hat der Westen es normativ denn so verbockt?!?“
Die Antwort ist ganz klar, doch mit kein Einzig Worte ausdrückbar.
Durch die Zeiten, die fließend ewig Himmelweiten 25.12.2020 (23:59)
Welch digital Vernunft doch spricht,
wenn man den Bann der Schranken,
nein, nicht bricht;
eher neu erlernt; korrektes Ranken
das Verschrenken und Verrenken,
um die Gestalt nicht zu verblenden.
Denn
so ist’s bekannt,
ist die Gestalt, was anderes
als bloßer, sprachlicher Gehalt.
und plötzlich: Urgewalt!
Auf dem Schlitten, wir befiehlten:
„Gesellschaft, geh mal die Probleme kitten!“
Damit Europa; weil Wir Sippen,
weiter Moral über die Lippen
bringe, Ringe, Schwinge…Singe
darum lieben wir die Dinge.
Statt des Prozesses, dessen Waltung,
bloß formale, logisch Schaltung
und, im Namen der Erhaltung:
Wir setzen einen Gott,
denn, so weiß es die Sonate
nur mit der Monade,
findet der Deckel seinen Pott.
Und dann beim Zauberlehrling,
endlich heißt es: „Wasser Stopp!“
„Die allermeiste Technik ist nur Schrott“
und die Mode eingemottet,
der Oikos, also der Familienstamm,
der Baum, leider oft ganz sehr verrottet.
Weil, das Geld wurde zerschrotet.
1972! – hier das Signal des kritisch Ökonomen
„rotet“.
Und nun man sich mal wieder organisch lotet.
Denn im Gelde wird es wahr,
die Kultur, die ist ganz klar,
denn im Gelde sie nicht feststellbar,
und darum, im Ökonomenland,
scheint die Sonne meist sehr rar.
Und immer des Aggresors ruf,
der deut‘: „Gefahr“.
Die Zinsschuld stets notwendig wahr,
weil jeder, der ins Zinsbuch sah.
„Aha, die Schulden, die sind da!“
Und dann, die Schulden waren klar,
Sie war’n als Zahl,
als riesiger, gewob’ner Schal.
Ein Tuch, das misst hier wie die Erde,
wenn diese sich nicht recht Gebärde.
Doch dies den Krieg immerhin sehr schwerte.
Und, so der Gelehrte,
leben wir ein feines Leben,
mit kleinem Segen,
einer Worte Schar,
und einer ökonomisch 24/7 Bar
letzteres leider zu sehr wahr.
Eine Antwort ist die Technik,
die, von allen zu berechtigt,
es möglich machen könnte,
dass…ja, eigentlich was?
Wir könnten digital verstehen,
im Himmel anfang’n analog zu gehen.
Denn, so wirklich ehrlich,
Wir Europäer viel verstehen!
Insbesondere sind wir mental sehr angenehm,
wenig streng vorm eignen Antlitz,
denn wir haben gut geschulten Witz.
Wir müssen aufhören zu weilen,
endlich durchs Digital hindurche eilen.
Denn hier sind die kulturellen Treppen steil,
wenn man, dank Kultur,
entgegen der Natur
sich in Richtung Himmel seilt
doch was wollen wir hier finden?
Sind wir hier denn nicht stets „Wir“?
Was sollt das and’re Interessieren?
Solange wir sozial uns nicht genieren
…die Ärmsten so entblößen,
ökonomisch Ahnden mit Verstößen.
Und ist nicht ein Vergehen welches,
bezahlt mit Geld statt Tagen,
gültig; einzig für den Wicht,
„Meinst du hier die Unterschicht?“
Jedenfalls, hier liegt Gewicht.
Moral hier in sich kollabiert,
denn womit diese sei liiert?
Mit etwas andrem als der Kirche?
Dem Staat,
oder der Institutionen Saat?
Hier, das Schlaraffenlande rät: „Brat!
Was nicht, bei Dreien auf den Bäumen wart.“
Darum hier der Veganer sticht ganz kritisch,
Europäer meist sind analytisch.
Nun würd es enigmatisch werden,
doch wir belassens bei Gebärden,
Computersprache ist zwar wahr,
doch wahrlich formal sonderbar.
Denn…ach, ich kann es nicht erreimen, „klar!“
sonst, hier müssten Lügenblüten wurzeln.
Und darum lass ich das Leben gerne indeterminiert purzeln.
„Hier“ 25.12.20
Das Andere, also das Wir,
wird genommen unbeklommen.
Und, so will es das Gesetz,
eingewoben in das Netz
des Einen, Einzig, Einigen.
und exakt dies heißt „jetzt“.