Aller Seiten Anfang 21.12.20

Vieles, weil Gewebe,
man enthebe sich der Rede,
fange an und: „Lebe!“
Alter, wirklich alter Schwede.


„Du bist ja wirklich schon echt träge,
so, als ob die Sache bereits läge,
also erwäge,
„Sei nicht mehr so elend träge!“

Neben Organ gibt es Gewebe,
das, so wollt es eins die Lage,
sich unmöglich zerreden
lasse; bleibt also im Grade.
Unterwegs auf einem Pfade.


Der Sprüche Worte,
heut nurnoch Retorte.
Sprichwörter sind unverstanden,
dafür die Fakten keine Unbekannten
doch ohne dies Gerippe,
man nurnoch leere Worte tippe
„…so zerfällt doch jede Sippe!“
Und der Bart, der wird zur Lippe.


Bub, man manchmal in der Mitte,
dann jedoch,
dann folgen Tritte
und man sich schnell…
aufmacht zum des Kernes Titte,
oder wars die Brust?
Beides ist in unterschiedlichen Sphären gewusst.

Post-Holzwege oder „aus 4 mach 5“ 13.12.2020

Alles weltlich, unentgeltlich,
keine Mythen, keine Sagen,
nicht einmal noch Sumpfe zum durchwaten.
– statt mit Eisen und Metall,
hinken wir mit vollgestopften Taschen,
selbst Papiergeld in den kleinsten Maschen.
Und das Licht scheint weiter stets ganz prall!

Statt des Gotte,
gebunden an den Kaiser,
als die erfundene Idee des weisen Meisters,
der, dazu noch clever,
nimmt,
statt des höfischen Gewetter,
lieber den Gezeitenlauf zum Kerne,
dem sich die Sippe darf entheben.
In Europa Wir leider sollten
entgegen der alten Kaiser streben.

Sie erfuhren Gottes willkür,
konnten tun und lassen,
beliebig hier und dort ein Feuer schür-
en.
…Doch des Kaisers Ursprung; transzendent
– man glaubt es kaum.
Es liegt im Schaum; weil Papst und Welt…
und Gottkaiser, in Europa;
deshalb leider nie erhellt.


In Asien wir sehen gutes.
Deren Gelehrte, ordentlich geschultes
Personal. Beamte und Gelehrte,
die des Jahreszyklus Fährte,
folgten und erwählten:
Es gilt diese, an des Kaisers Kult zu binden
nicht nur Kilt, sondern auch Kult,
nicht nur die Mode oder die Ode.
Auch der Geschichten Konsistenz gilts zu bedenken,
und die Asiaten hier können deutlich besser lenken,
müssen ihren Geist kulturell nicht so verrenken.
Sind nämlich nicht einfach dabei Freiheit
„frei Haus“ zu verschenken.
„Würde würde“ brüllt es rüber.


Würde Würde praktisch sein,
dann wir hier wären beim soziokulturellen Reim,
doch der soll heute noch nicht Schein‘,
dafür soll zunächst das passende Sinnesdatum gegeben „wesen“ sein.

In die Tiefe 13.12.2020

Scheiterhaufen, Walpurgisnacht.
Und ein tiefer, dunkler Schacht.
Doch, unten nicht die Nacht.
Nein, unten wacht
– ganz klar und faktisch,
und in jedem Falle immer praktisch,
der kleine Unternehmer.


Dieser, in keinem Falle ist ein Träger.
Aber zuweilen schon ein Schläger,
dann jedoch,
– dann als ein Schräger.
Jedenfalls bleibt er ein Jäger.

Denn dieser Nehmer nimmt
um was zu schaffen,
wie die Familie
bei den Affen.


Er nimmt jedoch,
das ist markant! Ohne Waffe,
in pazifistischem Gewandt.
– Gestalt
doch nicht ganz ohne Gewalt.
Denn, so scheint es als Gehalt,
bleibt der klassisch Herrschaften Gestalt
stets immer im modernen Gelde noch:
vakant.


Denn im Gelde sind wir Gleich,
ein jeder ist halt nur unterschiedlich reich.
Und weil dadurch die Juristerei sehr steif,
ist des Wortes Erdenwurzel gefühlt und erspürt:
„ganz weich“.


Doch wir noch lange nicht im Gelde,
aktuell noch tief im Felde.
Welches Felde meinen wir?
Hier?
Das „Wir“?
Das „Man“?
Ist man wirklich dran?
An was?
Am Knast?
Der Rast?

am Fass?


Ist es nicht ein
greifen
fassen und
erlangen?
Das Geld will sich nicht fassen lassen,
darum der Mensch oft ist am hassen.
Doch dabei sollte man es vorerst bei belassen.


Das Gelde als des Gelben Blüte,
den Zorn zum Safte dann verbrühte.
Verkocht zu Säften,
viele hier schon gern am „Schächten“
doch Wir dann nur am Ächten,
am Diskutieren, Fechten, Waffen wetzen.
Die Geschwindigkeit beginnt hier;
Allegorisch alles zu zersetzen.


Nicht alles!,

nein, das war Erlogen.
Man hatte kurz mal falsch gewogen.
Materie bleibt stattlich starr,
ist halt sichtbar,
auch im Tode „immerst immer“ klar.
Manchmal sogar wahr.


Doch dann…ach vergessen wir das Reimen,
sonst wir müssten hier nun trojanisch‘ Pferde leimen.
Und das nicht passend mit der Naturwissenschaft‘ Kodex,
„so gelobets!“

Ein schöner Tag zum Sterben oder die falsche Identität des abendändischen Subjekts

Schau Ich aus dem Fenster raus,
erblühen hellste Farben
zeigen auf die glatten Flächen
sind fast schon hör-…sichtbar allemal am Sprechen.

Es ist der Fluss der Welt der redet,
still und leise wird hier das Feld gejätet.
Es redet in der Welt ein Satz,
„So nenne mich Zivilisation“

Diese wird als „transzendent“ begriffen,
ist, wo hinein alles „emergiert“.
Ist mehr als Raumzeit, mehr als Lebenswelt
ist Lebenswelt in institutioneller Ordnung eingerahmt.

„Ich Lebe!“ Will es stetig schreien, verliert sein Sein

jedoch im falschen Reim.
Der Ruf verhallt im sozialen Gewebe, das Leben…

Es zieht vorbei. Erkennt
sich selbst als äußerlich,
entfremdet sich.

Doch nicht sich selbst ist man entfremdet!
Es ist der beharrlich, dooftreuen instrumentellen Vernunft
der sich das Leben kann entheben.

Der Vernunft gibts Kausa drei.
Denn hier lebt der Mensch und ist zugegen.

Da setzt die Verzweiflung ein,
will Sie doch auch endlich den Ihren

Reim.
Der, ganz fein, erlebt die Welt in Filz und Schleim.

Doch schöner könnte Sie durchaus gerne sein,
denn, so ganz geheim…
Das Gedankenschloss ist langsam so, als seiens Zwei.

Das jedoch, das kann nicht sein.
Denn Gedankenschlösser baut man stets allein,
niemand sonst ist hierbei einzuweihen.

Die rechte Lehre wird erlogen,
als Wissenschafte ausgegoren,
zur höchsten Weihe dann erkoren…

um, dem Leben redlichst schön zu Grüßen,
seine Freuden und niemals nicht das Büßen.
Denn der Ethos ist der Reim,
der Pathos nur im Safte, also im Vergleich sehr klein.

Man schenkt sich reinen Wein ein,
gibt Zeugnis von der großen Architektur.
Erfasst den Dionysischen Gehalt,
der das Feuer symbolisch verklärt.

Die Zeit um Nietzsche hat verklärt die Alchemie.
Säftel- und Elementelehre überhöht
um der Götterlehre abzuschwören.

Nun egal, es waltet nicht mehr,
kommt zurück aus tiefster Trance,
tiefstem Fabulieren
Dem Seine nicht mehr zugeneigt,
Nein! Es will ganz Mensch sein,
weg von Krankheit, Götterwelt und aller Disjunktheit.

Denn nur im Kinde, der Erziehung, dem Ernähren,
dem aufwachsen und neu gebären,
dort lässt es den Takt erschließen.
Die andre Seite taktil nur schwerlich zu erschließen.

Kynästethisch Wittgenstein ist wortkarg,
äußerst löblich,
dem Leben hier den Raum zu geben.
Dabei jedoch die Krankheiten

und anderen Übel –
aus Pandorras Büchse
nicht mitgedacht im gewülst der Geotopik.

Wittgenstein nicht redet dort,
wo normalerweis ein Wort.
Er schweigt sich der „Wörtchen“ tunlichst aus,
macht stattdessen dem Insekt in sich den Gar aus.

Nutzt hierfür grammatische Strukturen,
die Sozietät dabei bleibt völlig unbeschoren.

Diese ist grammatisch nicht, Grammatik handelt nämlich nicht!

Grammatische Strukturen, Flexionsformen
sind, anders als die Normen, Gedanken ohne Handlung.

In ihnen erkennt sich das Denken im Ereignis.

Meditation über das Erkannte

Du bist nicht sichtbar,
umschwirren tun uns deine Schwingen.
Dein Tun ist nicht richtbar,
es ist einfach nur dauerhaft am klingen.
Was ist das Ziel?
Will diese Frage vielleicht schon zuviel?
Der Mensch ist auf der Welt,
doch was ist das, die Welt?
Was ist das, was sich in ihrem Innern für uns erhellt?
Es kommt bei jedem wie bestellt,
Im Grunde ist es nicht mehr als die gehirnliche Denkwelt.
Diese fasst alles um uns rum,
man muss es denken nur ein klein wenig krum.
Denn selbst ist es ganz stumm,
es zu erfahren, haut einen wahrlich um,
doch wo es west, dazu hilft nicht einmal raten,
denn wir walten maximal in seinem Garten.
Wir sind nur drum herum,
sein inneres das macht einen Dumm.
Denn ist man „innen“ angekommen,
ist das Erkannte schon verronnen.
Man denkt sich dann nur selber nach,
tautologisch bis zur schmach.
Antinomisch ists nur in bestimmter Konstellation,
hierfür benötigts die dialektische Rotation.
Denn nur in dieser ist noch etwas mehr gewiss,
nämlich „Das Gesellschaftliche, das ist!“
Es ist mehr als nur Natur,
es negiert deren Struktur.
Erkennt sich dadurch selbst als Selbst,
doch was erkennt, das ist man selbst.
Man ist es selbst,
als Leib und Leben,
doch im Gehirn, da hat sich noch ein bisschen mehr ergeben.
Dieses hat erkannt die Zeit,
dabei das Tautologische befreit.
Denn ist man Zeit, wirds dialektisch antinomisch,
doch logisch bleibt es tautologisch.
Zeit ist mehr als selbst sein in der Zeit,
Dialektisch erkennt man hier die Triebfeder, Not und Leid.
Die Triebfeder aller zweiter Natur,
die den Menschen zeugt in seiner geistigen Statur.
Die Universalgeschichte ist zwar falsch,
die Dialektik, die aber bleibt gleich.
Nur was ist, was sich negiert?
Was, was sich dabei so sehr geniert?
Was, das, was die Seele hierbei wissenschaftlich blamiert?
Der Religionen Inhalt ist dadurch in Gänze berührt,
nur der Ursprung,
der sich verliert,
der macht Religion noch legitimiert.
Alles andere ergibt sich durch die Form,
denn diese ist bewusstes Sein in Norm,
was bei Hegel noch war
Weltgeist in Reinform
ist heute untwegs in neuronaler Uniform,
dessen Ursprung ist die Umwelt,
nicht jedoch die Begründung des Weltenfeld.
Wie dem auch sei,
man muss es bei bewenden lassen,
denn es kümmert nicht,
Gott ist der Grund hier für die Masse.
Wenn nicht der, dann wissenschaftliche Erkenntnis,
als wäre die nicht erklärt durch die zeitliche Empfängnis…

Verrannt ins Allgemeine, erkannt das Konkret-Feine

Allgemein bekannt,
Allgemein verbannt,
Allgemein verrannt,
all das Hier drin ist redundant
oder als Negativ erkannt.
Niemals hätte man denken dürfen,
Niemals Wissen sich erschürfen.
Niemals wird das Wahre werden,
der Mensch müsste dafür einer Natur entbehren.
Einmal war es klar,
Einmal war es da,
Einmal strukturiert, alles war so wahr!
Einmal wirds sich nochmal zeigen,
wenn wir Charons Boot besteigen.
Keinmal ist es fix zu greifen,
Keinmal wirds sich mir nochmal lebendig zeigen,
Keinmal will mans tatsächlich erleben,
Keinmal würd ichs noch einmal erstreben.
Niemals sehen wir „Warum?“
Niemals wissen wir „Darum!“
Niemals gab es nirgends was,
Niemals gibts tatsächlich irgendwas.
Konkret ist nur der Sinn,
zum Konkreten will ich hin.
Konkret ist aber auch das Sein,
Konkret vor Allem ist es in der Welt zu sein.
Grotesk ist Welt,
Grotesk ist noch mehr Geld,
Grotesk sind die Erkenntnisse,
Grotesk ist das Leben zu verpassen.
Am Groteskesten, das ist wohl Fakt,
ist aber wohl der Sprache/Kognition innerer Takt.

(später: der in die Kognition hineinsackt

und soziale tatbestände frisst.)
Am Allgemeinsten ist….
Niemals muss ich mehr noch denken,
Einmal nurnoch mein Leben wegschenken.
Keinmal würd ich das gern tun.
Niemals will ich wieder nurnoch ruhn‘.
Konkret will ich ein bisschen Glück,
Grotesk ist, Alles ist verrückt,
deshalb ist alles magisch affiziert,
das Leben ist oft tragisch von berührt.
Ich hoffe, Ihr habt das Alles hier kapiert,
denn nur wer alles mal probiert,
ist im Ende nicht zutiefst frustriert.

Urzustand

Ein neuer Tag,
kein Ratschlag,
nichtmal irgendein Pfad…
Wo soll ich hin?
Wo werd ich enden?
Werd ich mein Leben weiter schänden?
Es weiter leben,
nur im reden?
Wann kommt endlich mal das Beben,
das die Melancholie zerstört?
Von wem werden meine Schriften denn erhört?
Mein Wissensdrang,
das tiefste Selbst hat er enthoben,
die Schizophrenie deswegen mit mir rang.
Im Ringen Lethargie darauf geschoben…
Den Kampf, zum Glück gewonnen,
doch die Euphorie der Erkenntnis
ist dabei komplett zerronnen…
der Kampf mit der Natur endete im Zugeständnis:
„Man kann dich nicht begrifflich fassen,
drum sollte Ich das lieber lassen.
Erkennen kann Ich Formen und beliebige Mengen,
und dann verirr Ich mich in deinen Fängen.
Du bist unendlich, riesengroß,
für mich als Subjekt ewig schön famos
hast Struktur sowie Substanz
besitzt Gestalt und auch Gehalt.
Bist Urgewalt, Naturgestalt

nur dein Anstoß ging auf in historisch-theologischer Ignoranz.“

Erkenntnislasten

Was ist das?
Das „Was“?
Das „das“?
Was ist das, was man da fasst?
Der Hass?
Das Maß?
Die Last?
Was maßt man sich hier an?
Ist man tatsächlich dran?
Dran an was?
An der Erkenntnislast,
die man im nachhinein sehr hasst.
Aber hat die nicht gepasst?
Ja, hätte man nur weniger Wissen halt erfasst…
oder eher die Synthese nicht gemacht.
Synthese? Gibts nicht.
Gibt es wohl!
In den Augen der andren,
wirkt man dann nur halt ein bisschen hohl.
Denkend?
Bleibt man.
Wo?
Als wüsste man das einfach so.
Die Frage bleibt,
„Was ist das?“
Niemand hats bis jetzt vollständig erfasst.
Es ist aber schon ewig der Menschheit Gast,
und für den Einzelnen meist Last.
Warum?
Weils jeder hasst,
ders hat und sieht
ausser man fällt der Wissenschaft zur Last.
Doch hierfür brauchts erstmal den Weg.

Die Studien bringen keinen Platz?
Ne, die Alltagswelt mag keine Philosophen,
die sind nämlich normal die Doofen.
Verständlich,
keiner mag die.
Die Fragen zu gern,
„Was ist das?“
Und keiner weiß was,
darum lass das!
Jeder hasst das.
Was ist dies?
Leider besteht weiterhin die subjektive Kris‘.

Diagnose Mittelmaß

Das Leben ertrinkt in Melancholie,
der Sinn erzeugt die Harmonie.
Die Harmonie, der trübe Schein der Depression
ersäuft die Langeweile oft mit Hohn.
Im Hohn, der sich hat recht ergeben,
weil die Ungerechtigkeit ist, in der Welt am beben.
Der Ehrgeiz des normalen Menschen,
schafft Leute die auch gern mal kämpfen…
Sie kämpfen wegen Angst und Sicherheitpolitische, dem freien Markte einverleibt.
Hat man dies einmal begriffen,
gibts einen Grund noch mehr zu kiffen.
Der wissenschaftliche Charackterzug,
der schaffts, dass man immerhin noch lethargisch tut

zu mehr fehlt nicht der Mut.
Nein, der Weg ists, der die Schlaffheit schuf.
Denn dieser ist wirklich äußerst steinig,
das Studium beendet, hoffentlich auch baldig.
Um dann den neuen Weg zu finden,
die Harmonie wirkt praktisch nichtmal im gelinden.
Der Zufall, Karma? Ja vielleicht,
sein Einsatz leider auch nicht gänzlich reicht.
Es ist nicht leicht mit krummer
Karrierebahn, die Leute denken oft man sei ein Dummer.
Doch diese meist allzu gradlinig gelehrten Leute
bemerken gewöhnlich nur das Heute.
Sie sind gefangen in unvollständigem Denken,
meinen aber, in ihrem Denken die Wahrheit recht zu lenken.
Sie sehen nicht die Magie der Farben,
die als Krone aus den Wissenschaften ragen.
Sie denken, all das technisch-theoretische Wissen,
ließe sie die Wahrheit richtig doch erquizzen.
Sie sehen nur die wahren Thesen,
doch ihrem Denken fehlt das Wesen.
Das Wesen entspringt dem erdenken der Gesellschaft,
die meisten sehn hier nur ihr Geld straff.
Doch die Entwicklung der Vernunft,
schöpft sich geschichtlich,

dialektisch aus reichlich Brot und Mangel.
Der Denkende sich am historischen roten Faden entlanghangel.
All dies schafft grauenhafte Sorgen,
denn man weiß dann zuviel über morgen…
Im Heute erkennt man sich als Selbst,
die Wissenschaft dann gern aushelft.
Sie zeigt auf was Menschen schon erkannten,
eine zeitlang damit als Teil des eignen Selbst rumrannten.
Zuviel Bewusst, zu wenig Sinn,
das Problem Ich lyrisch rüberbring.
Denn nur dies bringt mir noch ein bisschen intellektuellen Gewinn.

(M)eine Wahrheit

Die Wahrheit ist die Welt im Jetzt,
ach wäre das nicht zu verhext,
vielleicht liegt sie ja nur im Text?
Aufjedenfall hat sie auch Sex,
denn nur so wirds nicht vollständig perplex.
Die Falschheit ist das Denken jetzt,
welch höchst merkwürdiger komplex;
den man hier als Welt ansetzt
und das Bewusstsein kommt zuletzt.
Denn zuerst wird es zerfetzt,
da blickt man erstmal unglaublich entsetzt!
Man wirkt verletzt, und hetzt von Text zu „next!“zu finden wäre hier die Einsicht in ein Netz.
Dem man fürs erste gekonnt entgegengrätzt,
denn hier ist das Denken dummerweise schon verletzt,
weil es hat zuviel gehetzt
gegen Ungerechtigkeit und Sprachkomplex,
statt zu Erkennen die Wahrheit im Gesetz.
Das hätte einem das Menschenrecht verpetzt.
„Ach, guckt doch jetzt nicht so entsetzt!“
Das macht Gerechtigkeit auch nicht legitim gesetzt…
und wird sowieso nur allzugern verwetzt.
Der Kommunismus wirkt ent-setzt
Zurück zum Text!
Denn hier wird die Welt für mich wahrlich zum Gesetz.
Sonst wäre wirklich alles nur Tristesse

weil mans dann rein bei Falschheit nur belässt.
Die Wahrheit jedoch ist das Leben,
fast schon ein wunderhafter Segen,
in ihr lässts sich über Realität reden,
und die Farben hängen halb im Regen,
aufjedenfall ist ein Teil von – Schweden.
Auch der Disput kommt hier ins schweben,
aber hauptsächlich bleibt er im reden.
Es gilt sich nur beständig ins Zeug zu legen,
sonst bleibt man auf der Stelle kleben.
Und den Segen so zu verleben?
Ist nicht wirklich als Ziel zu erstreben.