Die Elemente, lehre großer, weitgereister Geister.
Voll mit Lehren, Begriffen als ein Kleister.
Und dann, man hat der 5 gefunden
metall, ganz ungeschunden.
Doch das Abendland, das grinst noch feister.
Wir erkennen nur der Viere, also ALLE Geister.
Doch, das Metall der alten Meister,
führt ins Fünfte, neben all der begrifflichen Schemata.
Und schließlich, das Essen genossen sei ganz gar.
Alles erscheint dann als ein Dreistar,
dreister.
Als Triangel man erkennt,
was der Mensch gern „magisch“ nennt.
Nämlich der Semiotik Teile drei,
die – oh, so ein Geschrei!
Zu den Sieben werden,
die gebähren.
Gebähren in folgend Sinn:
Es ist dort Genetik,
die Physik und Ethik,
gefasst – und im System mit drin.
Die Ethik ist das Hirn,
das „Man“ nun endlich am Gestirn!!
Mit der 7 und der 3, ach,
„hier sind wir ja wahrlich wirklich frei!“
und aller Inhalt nurnoch nichts als Brei.
Aber: „Wir sind einheitlichst Frei!“
Frei von Form,
fernab jeder Norm.
Wer wollt hier weilen?
Welch Reigen wollt hierhin gern schreiten?
Ist es nur das stetig Opfer aller „Gleichen“?
Ach, dem Christe hier gern hilft das Beichten.
Der Bürger wählt den Künstler,
um sich der Anonymen zu erweichen.
Was für ein Sprung!
Vom hohlen Anfang,
hin zum Klang,
und dann,
sind wir an der Disziplinen dran.
„Exerzieren sei ganz schön!“
So der Ruf der Götterwelt.
Und die Gegenwarte,
nun mit ganz viel Geld,
sich dieser Rede voll bemächtigt.
Da ruft der Ruf der neuen Götterwelt
„Verächtlich!“