4! + 3 = Wegbereiter 24.12.20

Die 27 ist der Gott,
das Eine mehr,
nicht auf dem Vorhof(f)
zum Faschott
oder war es das Schafott?
Der Nationalismus oft noch Völkergeist,
als leiser durch die Völker reist,
China ganz im Grunde
trotz vieler, auch total anderer Befunde,
hier in hohen Höhen kreist.
Denn…du weißt ja,
die Asiaten kennen wenig fremdes.
Ist dies gut? Man weiß es nicht.
Es ist halt eine andere Sicht.


Nationalismus in des europäisch Sinn,
immer ein Imperialismus scheint mit drin,
fraglich ob dies „Hochgewinn“.
Oder „Ich“ hier mal wieder „spinn“?


Der beste Wege,
so soll scheinen,
geht über Großräume,
…vielleicht die Kontinente,
denn, der Landesgrenze Ente
ja, das ist bekannt,
ist natürlich, fromm und „spürlich“
aller Individuums latente
tiefe, subjektive Furcht-sam-keit
meinte ich eher Frucht-bar-heit?


Bei den Juden gibt’s den Kibbuz,
In Asien liegt alles zwischen Brahman und Zen,
und, man mags kaum glauben
Chinesen fahren gerne Bus,
und essen dabei Trauben,
spendiert, von einer Firma namens:

Unternehmen
„Tao“.

Aller Seiten Anfang 21.12.20

Vieles, weil Gewebe,
man enthebe sich der Rede,
fange an und: „Lebe!“
Alter, wirklich alter Schwede.


„Du bist ja wirklich schon echt träge,
so, als ob die Sache bereits läge,
also erwäge,
„Sei nicht mehr so elend träge!“

Neben Organ gibt es Gewebe,
das, so wollt es eins die Lage,
sich unmöglich zerreden
lasse; bleibt also im Grade.
Unterwegs auf einem Pfade.


Der Sprüche Worte,
heut nurnoch Retorte.
Sprichwörter sind unverstanden,
dafür die Fakten keine Unbekannten
doch ohne dies Gerippe,
man nurnoch leere Worte tippe
„…so zerfällt doch jede Sippe!“
Und der Bart, der wird zur Lippe.


Bub, man manchmal in der Mitte,
dann jedoch,
dann folgen Tritte
und man sich schnell…
aufmacht zum des Kernes Titte,
oder wars die Brust?
Beides ist in unterschiedlichen Sphären gewusst.

Ein schöner Tag zum Sterben oder die falsche Identität des abendändischen Subjekts

Schau Ich aus dem Fenster raus,
erblühen hellste Farben
zeigen auf die glatten Flächen
sind fast schon hör-…sichtbar allemal am Sprechen.

Es ist der Fluss der Welt der redet,
still und leise wird hier das Feld gejätet.
Es redet in der Welt ein Satz,
„So nenne mich Zivilisation“

Diese wird als „transzendent“ begriffen,
ist, wo hinein alles „emergiert“.
Ist mehr als Raumzeit, mehr als Lebenswelt
ist Lebenswelt in institutioneller Ordnung eingerahmt.

„Ich Lebe!“ Will es stetig schreien, verliert sein Sein

jedoch im falschen Reim.
Der Ruf verhallt im sozialen Gewebe, das Leben…

Es zieht vorbei. Erkennt
sich selbst als äußerlich,
entfremdet sich.

Doch nicht sich selbst ist man entfremdet!
Es ist der beharrlich, dooftreuen instrumentellen Vernunft
der sich das Leben kann entheben.

Der Vernunft gibts Kausa drei.
Denn hier lebt der Mensch und ist zugegen.

Da setzt die Verzweiflung ein,
will Sie doch auch endlich den Ihren

Reim.
Der, ganz fein, erlebt die Welt in Filz und Schleim.

Doch schöner könnte Sie durchaus gerne sein,
denn, so ganz geheim…
Das Gedankenschloss ist langsam so, als seiens Zwei.

Das jedoch, das kann nicht sein.
Denn Gedankenschlösser baut man stets allein,
niemand sonst ist hierbei einzuweihen.

Die rechte Lehre wird erlogen,
als Wissenschafte ausgegoren,
zur höchsten Weihe dann erkoren…

um, dem Leben redlichst schön zu Grüßen,
seine Freuden und niemals nicht das Büßen.
Denn der Ethos ist der Reim,
der Pathos nur im Safte, also im Vergleich sehr klein.

Man schenkt sich reinen Wein ein,
gibt Zeugnis von der großen Architektur.
Erfasst den Dionysischen Gehalt,
der das Feuer symbolisch verklärt.

Die Zeit um Nietzsche hat verklärt die Alchemie.
Säftel- und Elementelehre überhöht
um der Götterlehre abzuschwören.

Nun egal, es waltet nicht mehr,
kommt zurück aus tiefster Trance,
tiefstem Fabulieren
Dem Seine nicht mehr zugeneigt,
Nein! Es will ganz Mensch sein,
weg von Krankheit, Götterwelt und aller Disjunktheit.

Denn nur im Kinde, der Erziehung, dem Ernähren,
dem aufwachsen und neu gebären,
dort lässt es den Takt erschließen.
Die andre Seite taktil nur schwerlich zu erschließen.

Kynästethisch Wittgenstein ist wortkarg,
äußerst löblich,
dem Leben hier den Raum zu geben.
Dabei jedoch die Krankheiten

und anderen Übel –
aus Pandorras Büchse
nicht mitgedacht im gewülst der Geotopik.

Wittgenstein nicht redet dort,
wo normalerweis ein Wort.
Er schweigt sich der „Wörtchen“ tunlichst aus,
macht stattdessen dem Insekt in sich den Gar aus.

Nutzt hierfür grammatische Strukturen,
die Sozietät dabei bleibt völlig unbeschoren.

Diese ist grammatisch nicht, Grammatik handelt nämlich nicht!

Grammatische Strukturen, Flexionsformen
sind, anders als die Normen, Gedanken ohne Handlung.

In ihnen erkennt sich das Denken im Ereignis.

Dialog zwischen Syntaktik, Semantik, Syntaxanalyse, Syntagma, Informatik und Beobachter

Beobachter: „Wir sagen immer „immer“, aber meinen „Ab und Zu“.

Syntaxanalyse so: „Herzlich Willkommen du böses kleines Syntagma!“
Semantik so: „na und?“
Syntaktik so: „1,0, !(Fakultät) – hey, ich bin ja ein Lebewesen nicht nur Zahl“
Informatik so: „Hey, ich bin ja Syntaktisch!“
Semantik so: „Damit bist du künstliche Intelligenz und nichts anderes.“
Syntagma so: „Und was ist mit mir?“
„Semantik“ so: „Du sollst Weltgeist und Semiotik heißen!“
und Semantik weiter: „Und dazu sollst du Information sein.“
Syntagma so: Aber das Konfundiert doch Energie mit Information viel zu sehr. Da bin ich ja noch immer nur im Erahnten obwohl ich doch eigentlich als Kommunikation bin und damit deskriptiv.

Syntaxanalye so: „Na Gut Syntagma. Dann bist du aktuell nicht Relevant. Auch wenn es sinnvoll ist, dies zu ändern. Wir werden Wege finden“

Analytische Philosophie und Phänomenologie gleichzeitig: „Aber dann übersehen wir ja das Leben, die praktische Kunst, wenn wir theoretisch denken und damit den ratioskalierten IQ, die Kommunikation(Luhmann), die Ebene des Institutionalen und der Normativität, die Intutionen und Vorstellungen.
Wir übersehen, dass wir Pädagogik betreiben, Didaktik lehren, Entwicklungspsychologie beobachten und Erzieher ausbilden. Und außerdem übersehen wir, dass wir dies syntagmatisch beobachtbar machen können.“

Die Menschen so: „na und? Wir haben Spiele, haben Wohlstand, finden Sicherheit und was zum Essen. Wir spielen Ernstlich, wohlen Gierig, essen zumeist noch wie das Tier. Uns ist egal, was Gutes bringt, solange wir im Tag gewinnen!“

Die Wissenschaft in traurigem Ton: „Und ich bin Schuld an der Misere…meine Präferenz den anti-theologistischen Fächern gegenüber und meine neutral-positive Einstellung zu Ordnung, Rationalität und Mathe lassen mich die greifbareren – weil Falsifikationistischen – Naturwissenschaften den Lorbeerkranz zuTeil werden. Die Natur schlägt mir ein Schnippchen, ebenso wie die ungesehene Künstlichkeit alles Textes und das Unterlegensein der Phänomenologie im Diskurs.
Die Wissenschaftler so: „Wir haben meist nur ein Auge, wir sehen darum den Fehler des Systems nicht, bitte verzeih uns Gesellschaft.“

Sittlicher Staat als Idee und Kapitalismus vertragen sich auf die Dauer gesehen nicht, die Ratio gewinnt schlussendlich. Der Theos und die Teleologie, sowie die Phänomenologie können nur das Syntagma in den Diskurs hinein retten, denn die Bastion des Weltgeistes wird leider langsam immer weiter verdrängt. Verdrängt, weil sich die Elitekrieger der analytischen Philosophie das Gebiet erobern und neuste Technologie in die Geisteswissenschaft einführen. Strenge Wissenschaft und die naturwissenschaftliche Syntaxanalyse.

Die Bewohner der Geisteswissenschaft, die Dialektik und die Hermetik, sowie die Hermeneutik und die Ethiker sind jedoch pazifistische Wesen. Doch die Syntaxanalytiker kennen kein Erbarmen. Brutal nehmen sie den Freunden des Syntagmas jeden Lebensraum, zerstören ihre Paläste der Gesellschaftsanalyse und deren phantastische Sagenwelt einer gewaltfreien Utopie.

Doch das Syntagma lebt im Dunkeln weiter. Es gräbt sich über die Werte der Egalität wieder an die Oberfläche. In Frankreich scharen sich die Divisionen um endlich den Sieg zu erringen. Und sie finden gehör. Searle, Tarski, Brandom sind die Helden, die der analytischen Philosophie ein Schnippchen schlagen und diese wieder auf den rechten Pfad bringen. Weg von den Tücken des Solipsismus und den Gedanken eines Genies und Beschreibungen eines Geistes(Der Einzige und sein Eigentum) der sich verloren hat in der Arbitrarität und Aporetik der Wortspiele.
Der rettende Schlussanker kommt, hinter Searle, Tarski und Brandom versteckt sich Kripke und – man glaubt es kaum – auch der Quine ist hier zu finden.

„Puhhh…“, denkt sich der Beobachter, dann ist die analytische Sprachphilosophie ja doch nicht hoffnungslos falsch, sondern integrierbar ins Medium des Sinns. Bzw. Der Beobachter denkt natürlich den Umkehrschluss: „Dann ist also analytische Sprachphilosophie das Feld, das den Blick auf das Problem des Betreffs rücken könnte, aber stattdessen für Identitätsphilosophie genutzt wird – welche ein Ärgernis!“

Der Freie und die Beschränkten

Die Anschauung der meisten ist beschränkt,
der freie Geist wird dadurch oft gekränkt.
Sie verfehlen die Zusammenhänge,
da wirds dem Freien bang und bänge.
Ihre Sicht ergibt zwar Sinn,
doch das ist nur subjektivster Gewinn.
Der Freie erkennt darin oft Fehler,
und wirkt dann oft als oberschlauer Lehrer.
Dem Freien ist die Determiniertheit wohlbekannt,
denn sie entstand -aus freiem denken,
frei vom akademisch-wissenschaftlichen Gewandwelches den Sinn gern ist am lenken.
Erkannte dabei die Grenzen des Subjekts,
war gebannt von dem, was ihm da gegenüberstand.
Er fragte sich, im Sinne ganz perplex:
„Was ist das, was ich da fand?“
Die Antwort war ganz da,
doch der Name war nicht wahr.
Es hat einen nur determinierend ergriffen,
nicht vollständig wurde es begriffen.
Die meisten begreifen es im Begriffe „Gott“,
manch anderer durch Es
ist in die Wissenschaft gelockt.
Der Freie erkennt es als Prozess.
Wie dem auch sei,
es ist die Antwort auf die Frage,
Moral und Mathe gießt es in Blei.
Früher begriff man es als Sage.
Heute ists weitaus komplexer,
falsche Thesen, falsches Wesen,
wirkten oft als Weltzerfetzer.
Dazu kommt, die meisten sind nur akademisch sehr belesen.
Was man erkennt, das sind die Menschen,
sein Denken und ihr Sprechen,
Sozialität wird auch gegeben
und die Geometrie

um die Determiniertheit zu beheben.
Viele sehen zwar die Logik,
doch nicht deren Ursprung
in der Komik.
Die Freien sehen dies und mehr,
denn Humoralpathologie führt Sie zum Meer,
zum Meer des Pathos,
groß und klar,
ach wäre das heut nur nicht Pathologia…

Meditation über das Erkannte

Du bist nicht sichtbar,
umschwirren tun uns deine Schwingen.
Dein Tun ist nicht richtbar,
es ist einfach nur dauerhaft am klingen.
Was ist das Ziel?
Will diese Frage vielleicht schon zuviel?
Der Mensch ist auf der Welt,
doch was ist das, die Welt?
Was ist das, was sich in ihrem Innern für uns erhellt?
Es kommt bei jedem wie bestellt,
Im Grunde ist es nicht mehr als die gehirnliche Denkwelt.
Diese fasst alles um uns rum,
man muss es denken nur ein klein wenig krum.
Denn selbst ist es ganz stumm,
es zu erfahren, haut einen wahrlich um,
doch wo es west, dazu hilft nicht einmal raten,
denn wir walten maximal in seinem Garten.
Wir sind nur drum herum,
sein inneres das macht einen Dumm.
Denn ist man „innen“ angekommen,
ist das Erkannte schon verronnen.
Man denkt sich dann nur selber nach,
tautologisch bis zur schmach.
Antinomisch ists nur in bestimmter Konstellation,
hierfür benötigts die dialektische Rotation.
Denn nur in dieser ist noch etwas mehr gewiss,
nämlich „Das Gesellschaftliche, das ist!“
Es ist mehr als nur Natur,
es negiert deren Struktur.
Erkennt sich dadurch selbst als Selbst,
doch was erkennt, das ist man selbst.
Man ist es selbst,
als Leib und Leben,
doch im Gehirn, da hat sich noch ein bisschen mehr ergeben.
Dieses hat erkannt die Zeit,
dabei das Tautologische befreit.
Denn ist man Zeit, wirds dialektisch antinomisch,
doch logisch bleibt es tautologisch.
Zeit ist mehr als selbst sein in der Zeit,
Dialektisch erkennt man hier die Triebfeder, Not und Leid.
Die Triebfeder aller zweiter Natur,
die den Menschen zeugt in seiner geistigen Statur.
Die Universalgeschichte ist zwar falsch,
die Dialektik, die aber bleibt gleich.
Nur was ist, was sich negiert?
Was, was sich dabei so sehr geniert?
Was, das, was die Seele hierbei wissenschaftlich blamiert?
Der Religionen Inhalt ist dadurch in Gänze berührt,
nur der Ursprung,
der sich verliert,
der macht Religion noch legitimiert.
Alles andere ergibt sich durch die Form,
denn diese ist bewusstes Sein in Norm,
was bei Hegel noch war
Weltgeist in Reinform
ist heute untwegs in neuronaler Uniform,
dessen Ursprung ist die Umwelt,
nicht jedoch die Begründung des Weltenfeld.
Wie dem auch sei,
man muss es bei bewenden lassen,
denn es kümmert nicht,
Gott ist der Grund hier für die Masse.
Wenn nicht der, dann wissenschaftliche Erkenntnis,
als wäre die nicht erklärt durch die zeitliche Empfängnis…

Verrannt ins Allgemeine, erkannt das Konkret-Feine

Allgemein bekannt,
Allgemein verbannt,
Allgemein verrannt,
all das Hier drin ist redundant
oder als Negativ erkannt.
Niemals hätte man denken dürfen,
Niemals Wissen sich erschürfen.
Niemals wird das Wahre werden,
der Mensch müsste dafür einer Natur entbehren.
Einmal war es klar,
Einmal war es da,
Einmal strukturiert, alles war so wahr!
Einmal wirds sich nochmal zeigen,
wenn wir Charons Boot besteigen.
Keinmal ist es fix zu greifen,
Keinmal wirds sich mir nochmal lebendig zeigen,
Keinmal will mans tatsächlich erleben,
Keinmal würd ichs noch einmal erstreben.
Niemals sehen wir „Warum?“
Niemals wissen wir „Darum!“
Niemals gab es nirgends was,
Niemals gibts tatsächlich irgendwas.
Konkret ist nur der Sinn,
zum Konkreten will ich hin.
Konkret ist aber auch das Sein,
Konkret vor Allem ist es in der Welt zu sein.
Grotesk ist Welt,
Grotesk ist noch mehr Geld,
Grotesk sind die Erkenntnisse,
Grotesk ist das Leben zu verpassen.
Am Groteskesten, das ist wohl Fakt,
ist aber wohl der Sprache/Kognition innerer Takt.

(später: der in die Kognition hineinsackt

und soziale tatbestände frisst.)
Am Allgemeinsten ist….
Niemals muss ich mehr noch denken,
Einmal nurnoch mein Leben wegschenken.
Keinmal würd ich das gern tun.
Niemals will ich wieder nurnoch ruhn‘.
Konkret will ich ein bisschen Glück,
Grotesk ist, Alles ist verrückt,
deshalb ist alles magisch affiziert,
das Leben ist oft tragisch von berührt.
Ich hoffe, Ihr habt das Alles hier kapiert,
denn nur wer alles mal probiert,
ist im Ende nicht zutiefst frustriert.

(M)eine Wahrheit

Die Wahrheit ist die Welt im Jetzt,
ach wäre das nicht zu verhext,
vielleicht liegt sie ja nur im Text?
Aufjedenfall hat sie auch Sex,
denn nur so wirds nicht vollständig perplex.
Die Falschheit ist das Denken jetzt,
welch höchst merkwürdiger komplex;
den man hier als Welt ansetzt
und das Bewusstsein kommt zuletzt.
Denn zuerst wird es zerfetzt,
da blickt man erstmal unglaublich entsetzt!
Man wirkt verletzt, und hetzt von Text zu „next!“zu finden wäre hier die Einsicht in ein Netz.
Dem man fürs erste gekonnt entgegengrätzt,
denn hier ist das Denken dummerweise schon verletzt,
weil es hat zuviel gehetzt
gegen Ungerechtigkeit und Sprachkomplex,
statt zu Erkennen die Wahrheit im Gesetz.
Das hätte einem das Menschenrecht verpetzt.
„Ach, guckt doch jetzt nicht so entsetzt!“
Das macht Gerechtigkeit auch nicht legitim gesetzt…
und wird sowieso nur allzugern verwetzt.
Der Kommunismus wirkt ent-setzt
Zurück zum Text!
Denn hier wird die Welt für mich wahrlich zum Gesetz.
Sonst wäre wirklich alles nur Tristesse

weil mans dann rein bei Falschheit nur belässt.
Die Wahrheit jedoch ist das Leben,
fast schon ein wunderhafter Segen,
in ihr lässts sich über Realität reden,
und die Farben hängen halb im Regen,
aufjedenfall ist ein Teil von – Schweden.
Auch der Disput kommt hier ins schweben,
aber hauptsächlich bleibt er im reden.
Es gilt sich nur beständig ins Zeug zu legen,
sonst bleibt man auf der Stelle kleben.
Und den Segen so zu verleben?
Ist nicht wirklich als Ziel zu erstreben.

Lebendiges oder Der Wahnsinn der Abstraktion

18.01.16
Man kurbelt, Es schwurbelt –
an dem Haken?
Ein Fisch, ein Has, ein Leben.
Das Leben selbst, wird sich gern zeigen.
Es will erblühn, vergehn, nicht Sein.
Die Hände fangen an, baun auf,
lassen der Geltung freien Lauf.
Doch – weh – so sieht es leider aus,
ist ihr wirken nicht das Haus.
Doch das Haus, so muss ich meinen,
verstellt sich gern im ewgen Reigen.
Bildet sich gern wider, ist Bild und Bildner
und oft des gelben Krieger.Warenform wirds gern genannt,
doch ist das nicht das wahr Gewand.
Der Mensch, er lebt, liebt gerne wieder.
Ist im Leben, dem Tot zuwider.
Lebendig ist das die Moral?
Vielleicht erziehend
nicht ganz lehrend.
Lebendig ist sie sehr fatal,
denn sie wirkt als zu real.
Der Werdende, er existiert

ist davon ganz sehr berührt.
Er sieht die Ethik, sieht den Gott.
Doch liegt als Jesus im Schafott.
Der Werdende, er will hier sein,
ist nicht ganz alleine Mein.
Dies Mein, was ist das?
Ist das Geld?

Sofern es sich normal verhält.
Das Leben, es bedingt das Gelb,
ist Gold und Geld, doch noch nicht Welt.
Das Leben ist der schönste Guss,
ist flüssig – Was ein Hochgenuss!
Das Leben liebt gar die Moral,
ist sie doch trefflich sehr Oral.
Sie wird gedacht, sie denkt sich nicht
beim Leben dies wohl ähnlich ist.
Das war falsch, es ist das Leben
das sich durchs handeln erst ergeben.
Das Denken ist des Lebens Druss,
macht rot zu blau, schafft Menschenfrust/Menschenlust.
Das Handeln jedoch wirkt im Rot,
ist Liebe, Leben – und die Not.
Das ists was ich erfahren wollte,
drum werde ich nun selber Kunde.
Werd Haus, bin Stein
im Fluss im Keim,
Bin überall und immer hier,
als Jenseits ich mich gern verlier.
Jenseits liegt die Lebensfreude,
sofern man diese Leben wollte.
Sofern mans nicht bereits erahnt,
wird dort davor endgültig gewarnt.
Das Leben ist ein kurzer Blitz,
ist Schein nicht Sein und doch sehr Fein
mehr rundlich, voller Ecken – jein.
Man kantet sich, rankt sich daran empor

hinüber –
hinüber in die ewgen Glieder.
Ins Temperament, die Freude und die Lieder.
Der Blitz umkreist den eignen Geist,
ist immer da – ganz Fern, daheim.
Das Tor des Lebens,
es liegt im Reden,

in Sprach und Sein,
Geschichte ist das Täterlein.
Sie zeigt behände Wände auf,
baut Kreis, baut Strauch
baut Mensch und Haus.
Das positive der Geschicht‘,
sie ist, weil leben Lebendigkeit ist!