Eine bijektive Abbildung ist stabil, weil die 3 Elemente der Substanzenlehre (Energie, Information und Kommunikation) ein „stabiles Tripel“(Kripke) erzeugen.
Die Mathematik gibt es nur in ihren Teilen, unterschiedlich typisiert (Struktural, Intuitiv, Platonisch/Formalistischer Logizismus), aber ineinander kommutativ verwoben.
Im formalistischen Logizismus findet sich die Deskription. In der Deskription erkennt sich Information als stochastisch. Strukturale Mathematik setzt die Welt typisiert in Klassen (Tupel, Phoneme, Grapheme) und Tensoren. Intuitionistische Mathematik arbeitet nicht. Sie ist Begriff und Symbol für die nicht-physikalische Kommunikation –> informatische Information vs. kommunikative Information. (Kommunikation im systemtheoretischen Sinne von Luhmann, indirekt in einem Sender-Empfänger-Modell) Kommunikation ist das Medium der institutionalisierten und tradierten Theologien und dem Diskurs der Vernunftreligion.
Hierin findet sich das Mitleiden und statt Katholizismus ein aufgeklärter Hinduismus. –> Maoismus oder Libertarismus? (biopolitisch) Taoismus oder Marxismus? (psychopolitisch) Hinduismus oder Taoismus?(ontisch) Die andere Seite wird durch die Religionsstifter repräsentiert. + Luther für den materiell dialektischen Teil.
Eine bijektive Abbildung ermöglicht sich durch das Erreichen des Plafonds, an dem aus dem Exponential der Logarithmus scheint und letzterer ersteres in sich aufhebt. Nicht klar ist allerdings, welche Zahlkörper dem Exponential und welche dem Logarithmus zuzuordnen sind. Später welche dem Punkt, welche der Linie?(ist das die komplexe Ebene?)
Ein Minkowskiraum hat nur Zeitvektoren. Es gibt dort eigtl. keine Ortsvektoren, sondern ein 4er Tupel ist dort (Phonem, Graphem, Klasse/Qualität&Quantitäten, Tensor). Dieser Tupel heißt Ort
oder 0 oder Gegenstand der Anschauung und ist das, was „Moment“ oder „Zustand“ oder -unpräzise – „Situation“ heißt
–> ist sowas dann Hilbertraumförmig?
Ein Koordinatensystem definiert nicht Raum sondern den Ort an dem der Raum sich entfaltet. (Ort wird Raum –> Raum ist Moment der Raumzeit)
Der Raum entfaltet sich, weil an einem Ort die Ziffer 0 zum ersten mal Bedeutung erlangt. (Nicht die Zahl, sondern die geschriebene und damit klarerweise verstandene „0“) –> Anthropologie, Grammatologie, Ur-Theorie bzw. ein Soziomorphismus, ein verhandlungstheoretischer Isomorphismus basierend auf Handlungstheorie und Kommunikationen (Holomorphismus).
Die komplexe Ebene ist für mich eine Mischung aus Ordinalzahlen und Kardinalzahlen. Wobei eines im cartesischen Produkt die Spalten, das Andere die Zeilen repräsentiert. (Abszisse?)
Was hat Energie mit Erkennbarkeit zu tun? Wurde ich gefragt:
Energie alleine nicht. Aber im „stabilen Tripel“(Kripke) (m)einer Substanzenlehre die Energie, Kommunikation und Information als Fundament des Selbst ausgemacht hat. Es ist das Medium der Raumzeit. Information ist das Medium der (Meta-)Mathematik (konstruktive
Mathematik) und Kommunikation ist das Medium der Sozietät.
Energie bestimmt sozusagen welche Teile des Universums „physikalisch“ sind. Damit wird ein Ort, eine Ausdehnung festgelegt und gesetzt. Und diese erhellt dann ein Gebiet der Raumzeit.
Die Mathematik ist als strukturalistische tendentiell eher Logizistisch, als platonische eher konstruktivistisch. Die Mathematik ist die Monade. Nicht die Seele! Die Seele ist eine imaginäre Hilfskonstruktion, die durch das theologische Narrativ als ernstzunehme Variation in der Sprache ihr Unwesen treibt. Die Mathematik ist einmal in sich gekehrt und dann vollständig nicht-abzhälbar, weil Platonisch. Mathematischer Platonismus bedeutet eine Überdeterminierung der Zahlentheorie. Die Mathematik ist einmal vollständig auf die Messung ausgelegt. Dann ist sie Statistik und Stochastik. Die Mathematik ist einmal nicht-abzählbar. Nämlich dann, wenn sie das Untersucht, woraus sich die platonische Ebene speist. Also die Struktur der Realität. Dann ist sie gleichzeitig in keiner Form mehr zeitlich. Die Mathematik ist dann eine Methode, die Natur zu erfassen, die sich aus der sinnlichen Erfahrung, der Moralphilosphie, der Rhetorik, der Lebensphilosophie/dem Existentialismus und der kreativen Langeweile speist.
Die Mathematik ist monadisch im Sinne der organistischen Philosophie Whiteheads. Die Mathematik als Mathematik selbst, ihr autopoietischer Forschungsoutput und dessen qualitativer Stand ist das, was neben dem Werden des Universum als einziges ohne Zweifel als nichtrelativistisch gedacht werden kann. „Können“ in dem Sinne, dass es hier tatsächlich möglich ist analytisch von „nicht-relativistischer Theorie“ zu sprechen. Wobei die Stimmgewalt über das Werden momentan noch in den unaufgeklärten Theologien bzw. den institutionalisierten Religionen liegt und nicht in den Händen der Wissenschaft oder einem aufgeklärten Sozialgefüge. Mathematik ist das, was Paradoxien verursacht. Nicht auf eine magische Weise, sondern deshalb, weil sie von 990‰ an Menschen nicht komplett durchanalyisiert werden kann. Ihre Wahrheit beginnt auf zu komplexer Ebene und bis dahin wird ein erziehungstechnisch nutzenminderndes Bild von Mathematik genetisch selektiert, was dann zu Ideologie und Chaos und blabla – Gewalt und kommunikativ konditionierten Unrechtserlebnissen führt.
Mathematik muss empirisch als Begriff:
Mathematologie durch das Erziehungswesen spuken. Mathematik muss naturwissenschaftlich als Begriff: Mathesis durch die Studierstuben geistern. Mathematik muss grundsätzlich induktiv verstanden werden. Sie ist kein Deduktives Werkzeug, sondern ein induktives. Deduktiv ist sie als platonistische Mathesis. Deduktiv ist sie real, wenn sie für Beweise genutzt wird. Hier wirkt sie für die Beweiszuhörer als Mathematologie. Induktiv ist sie Empirisch. Wenn sie für deskriptive Statistik genutzt wird und für mögliche Modellbildungen aus den Messungen. Hier ist sie Mathematologie. Induktiv ist sie Strukturalistisch. Hier wird sie induktiv genutzt. Allerdings baut sie hier bereits auf der Beweisführung auf, die bereits durchgeführt wurde, d.h. sie muss sich in einem Deduktiven Gewand zeigen, wenn sie gelehrt wird. Wenn sie für die Erkenntnistheorie genutzt wird ist sie abduktiv; Das ist dann nur noch als Monade möglich, also nur noch auf Basis nominaler Skalare. Was bedeutet, dass hier definitiv nur noch überindividueller Geist ist und nirgendwo Selbst zu finden ist.

