Zeitformen

Es gibt historische Zeit, Polynomialzeit und Aufmerksamkeitsspanne eines Lebewesens.

Die innere Unendlichkeit sind die rationalen Zahlen. Die äußere Unendlichkeitsind die reellen Zahlen. Die ontologische Unendlichkeit sind dienatürlichen Zahlen. Die Unendlichkeit, die durch c² repräsentiert ist ist die worauf die Suche nach dem verweist, was „Energie“ ist. Die Unendlichkeit auf die c² verweist ist die Fläche der irrationalen Zahlen. Was in einer Analogie in etwa dem gleichkommt worauf auch das Unerklärliche in anderen Theorien verweist. In irrationalen Zahlen steckt alle Natur, alles leben. Der Mensch aber nicht. Niemals bzw. nie unmittelbar, also immer maximal indirekt als ein 1/2,1/4 oder 3/4 Teil. Die Teile verweisen auf eine Wertung im Raum der Begriffe, bzw. mindestens auf stochastische Empirie, also deskriptive Statistik.

Die Irrationalen Zahlen sind die Ebene, aus der heraus die platonisch begründete Mathematik, also die rationalen + die imaginären Zahlen notwendige Legitimität erhält. (1)

Die reellen Zahlen sind die Ebene, aus der heraus die Strukturalisten ihre notwendige Legitimation erhalten, denn sie beziehen sich aus einem Geisteswissenschaftlichen Blickwinkel auf die Mathematik, im Gewande der Autopoiesis (2)

Die natürlichen Zahlen sind die Ebene, aus der heraus die Logizisten ihre scheinbare Legitimität erhalten. Diese Ebene ist vollständig tautologisch, Mathe ist sozusagen das + und formale Logik das -, die sich gegenseitig aufheben. (3)


Relevant sind in Lebensphilosophischer und auch aus Sicht des Existentialismus (nicht Existenzphilosphie!) Hinsicht 1 und 2. Die natürlichen Zahlen sind für die Idealistische Philsophie wichtig, bzw. das Fundament einer jeden Metaphysik bis zum Organismus Whiteheadscher Coleur. Die natürlichen Zahlen sind nicht die fundamentalsten Zahlen.

Diese Welt erschöpft sich in der Informatik, d.h. sie wird hier Material als Stoff, aus einer Form, die, die Struktur in einer möglichen
Ausprägung erfasst und wird vermutlich zu folgendem Problem:
de.wikipedia.org/wiki/NP-Vollst%C3%A4ndigkeit

Hier geht es um die Unendlichkeit natürlicher Zahlen – was in etwa „historische Zeit“ heißt. Es gibt Zeit polynomial, also im empirischen Skalenniveau der Nominalität. Es gibt Zeit historisch, als Zeitstrahl. Hier ist Gut und Böse am Werk und man kann für diese Ebene einen Algorithmus, eine Codierung nicht völligst unplausibel vermuten. Dieser Algorithmus ist der, der begrifflichen Konditionale „Gut“ und „Schlecht“. Die Methoden Dialektik, die Hermeneutik und die formale Sprachanalyse verweisen auf die Folgen dieser unheilvollen Differenz. Die Empirie ist das, was die Metaphysik untersucht. Die Frage ob es „tatsächlich wahr sein kann,
dass man ein Gefühl für den Determiniertheitsgrad der Welt und des Bewusstseins fühlen und insbesondere auch kontrollieren kann“.



Okay also:
irrationale Zahlen ist das, was der Begriff „Gott“ beinhaltet. Im Begriff „Gott“ ist nicht mehr als irrationale Zahlen. Irrationale Zahlen schließen die imaginären Zahlen mit ein. Rationle Zahlen sind die innere Unendlichkeit. Sie verweisen auf die Moralphilosophie und die Möglichkeit einer potentiellen Maschine, die einen Algorithmus besitzt, der eine Gesellschaft
paretooptimal, also utilitaristisch „besorgen“, also optimal solche Imperative setzt, dass die Skalenerträge (Wirtschaftswachstum, CO2 Ausstoß etc) niemals in die Extreme ausschlagen. Relationale Zahlen zielen auf die äußere Unendlichkeit. Die äußere Unendlichkeit ist die nichtabzählbare Unendlichkeit. In ihr finden sich die irrationalen Zahlen.
natürliche Zahlen sind das, was die Empirie als Raster an die Struktur legt. Die Skalenniveaus und ihre schematische Einteilung orientieren sich hier an den Erkenntnissen der Sozialphilosophie.
natürliche Zahlen bündeln die Zahlen auf die Polynomialzeit. Also auf probabilistische Theorien.



Okay nochmal

  1. innere Zeit (Bewusstsein als Impuls). Imaginäre Zahlen, irrationale Zahlen.
  2. äußere Zeit A (historische Zeit) (Skalenniveaus)
  3. äußere Zeit B (phänomenologische/organizistische) –> Entwicklungspsychologie und Gerontologie. Hier geht es um die Lebendigkeit eines Einzelwesens. Physiologische Welt
  4. äußere Zeit C (platonisierte mathematische Raumzeit) Vollständige Determiniertheit, also Kausalität und Funktionalität.
  5. Raumzeit (nicht abzählbare Unendlichkeit) (Funktionsweise unbekannt, Kausal einwirkend, nicht-dekohärent.) Alles zielt hierauf ab. Raumzeit ist mathematisch, kopenhagisch zu deuten. Sie ist weiß. Sie basiert auf den Elementen Information und kommunikative Information und Zahlen(Als hypothetische Anzahl, als Menge, als
    Ausprägung in stochastischen Modellen, als Mathesis für die Physik, als Mathematologie für die Semiotik, als Zifferbegriff im Vergleich zur platonischen Zahl. Nur und ausschließlich nur die eine der drei Seiten der Mathematik ist platonisch. Die zweite ist Strukturalistisch.
    Die dritte ist Intuitionistisch.

Wobei ich nur imaginäre Zahlen für intuitionistisch halte, was einen Logizismus in eine nicht-ontologische Ebene befördert, auf die des sozialrelativistisch und moralrelativistischen Konstruktivismus. Also auf das Feld, auf dem auch der Erlanger Konstruktivismus verweilt. (Der RK ist eine kohärente ontologische Position, er hat nur absurde Vorraussetzungen, die zu grotesken Konsequenzen führen.