Der Mensch, ein Ideal voll Sorgen,
da können Wir doch eine borgen.
Sie soll nicht groß sein, nur gewiss.
Stellt sich gern als ungewiss.
Als ungewiss, gemäß des Guten,
drum müssen leider viele bluten.
Das Schlechte jedoch, ist der Schein,
will nunmal gerne Wahres seinBares sein.
Dies ist, so wissen Wir gesetzt
vorgefunden will Ich reimen
das Bild der Welt, im wahren Meinen.
Oh nein, jetzt habe ichs verpetzt.
Verpetzt, was offensichtlich ist
auch wenn du gar dagegen bist.
Die Welt spielt, ist blind im Golde
nur ihre Magd, der Mond ist Holde.
Den Schein des Mondes
meint wer spricht,
wenn man das Licht der Sonne bricht
und darauf sind die Bänker sehr erpicht.
Das Geld als Mond,
das wär verrückt,
ist doch so einiger entzückt
vom Glanze den der Mond erweckt
hinter dem sich nur die Sonn versteckt.
Spielend wirkt der Kapitalist
im Kern jedoch ist er der Mist.
Den Mist welch er sich gern anhäuft,
baut in der Welt gar Häuser auf.
Wirkt in Gehäusen,
noch und nöcher.
Wirkt in der Welt
als Knochenbrecher.
[Heute wirkt sein großer Bruder,
von EZB bis FED und „Bank of England“
und gerne noch so manch andres Bankenluder.
„Man hält halt gern den Wert der Arbeit als Papier in der Hand!“
Bei 0% Zins, und Credit-default-swaps.
„In 20 Jahren gibts nichts mehr dafür in den Shops…“
Dann kostet das Leben wieder Arbeit und Schweiß
und nicht diesen einstmals nützlichen papierigen Scheiss.] – nachträglich