Die Kraft und die Macht

In Wahrheit ist es eine Kraft,
die man im Außen hat erfasst.
Sie ist nicht Innen,
spielt nur immer mit den Sinnen.
Vor ihr gibts niemals ein entrinnen.
Erleben lässt Sie sich nur drinnen.
Man fasst sie meist als Zufall der Natur,
doch ihr Wirken ist fantastischster Statur.
Sie steht der Macht entgegen,
die entsteht, nur durch das Reden.
Wir setzten ihr Kultur entgegen,
uns dadurch ins abwegige begeben.
Dabei jedoch die Macht gewonnen,
als „Gott“ ins innerste die Kraft genommen.
Die Mächte wirken durch uns durch,
erbaun dabei so manches Heim.
Sie erackern jede Pfurch‘,
und trocknen den gesellschaftlichen Leim.
Schaffen intuitive Welten,
doch bleiben stets gebunden an den Helden.
Der Macht jedoch,

lässts sich entfliehen,
sofern man geistig ist – ausreichend gediehn‘.
So ist es fassbar,
klar und deutlich im kognitiven Raster.
Ist man ihr davongeflogen,
so findet man nurnoch die Toten.
Man findet einzig Kraft als Ursach‘.
Im Grunde spielt man dann „Go“ und Naturschach.

Meditation über das Erkannte

Du bist nicht sichtbar,
umschwirren tun uns deine Schwingen.
Dein Tun ist nicht richtbar,
es ist einfach nur dauerhaft am klingen.
Was ist das Ziel?
Will diese Frage vielleicht schon zuviel?
Der Mensch ist auf der Welt,
doch was ist das, die Welt?
Was ist das, was sich in ihrem Innern für uns erhellt?
Es kommt bei jedem wie bestellt,
Im Grunde ist es nicht mehr als die gehirnliche Denkwelt.
Diese fasst alles um uns rum,
man muss es denken nur ein klein wenig krum.
Denn selbst ist es ganz stumm,
es zu erfahren, haut einen wahrlich um,
doch wo es west, dazu hilft nicht einmal raten,
denn wir walten maximal in seinem Garten.
Wir sind nur drum herum,
sein inneres das macht einen Dumm.
Denn ist man „innen“ angekommen,
ist das Erkannte schon verronnen.
Man denkt sich dann nur selber nach,
tautologisch bis zur schmach.
Antinomisch ists nur in bestimmter Konstellation,
hierfür benötigts die dialektische Rotation.
Denn nur in dieser ist noch etwas mehr gewiss,
nämlich „Das Gesellschaftliche, das ist!“
Es ist mehr als nur Natur,
es negiert deren Struktur.
Erkennt sich dadurch selbst als Selbst,
doch was erkennt, das ist man selbst.
Man ist es selbst,
als Leib und Leben,
doch im Gehirn, da hat sich noch ein bisschen mehr ergeben.
Dieses hat erkannt die Zeit,
dabei das Tautologische befreit.
Denn ist man Zeit, wirds dialektisch antinomisch,
doch logisch bleibt es tautologisch.
Zeit ist mehr als selbst sein in der Zeit,
Dialektisch erkennt man hier die Triebfeder, Not und Leid.
Die Triebfeder aller zweiter Natur,
die den Menschen zeugt in seiner geistigen Statur.
Die Universalgeschichte ist zwar falsch,
die Dialektik, die aber bleibt gleich.
Nur was ist, was sich negiert?
Was, was sich dabei so sehr geniert?
Was, das, was die Seele hierbei wissenschaftlich blamiert?
Der Religionen Inhalt ist dadurch in Gänze berührt,
nur der Ursprung,
der sich verliert,
der macht Religion noch legitimiert.
Alles andere ergibt sich durch die Form,
denn diese ist bewusstes Sein in Norm,
was bei Hegel noch war
Weltgeist in Reinform
ist heute untwegs in neuronaler Uniform,
dessen Ursprung ist die Umwelt,
nicht jedoch die Begründung des Weltenfeld.
Wie dem auch sei,
man muss es bei bewenden lassen,
denn es kümmert nicht,
Gott ist der Grund hier für die Masse.
Wenn nicht der, dann wissenschaftliche Erkenntnis,
als wäre die nicht erklärt durch die zeitliche Empfängnis…

Verrannt ins Allgemeine, erkannt das Konkret-Feine

Allgemein bekannt,
Allgemein verbannt,
Allgemein verrannt,
all das Hier drin ist redundant
oder als Negativ erkannt.
Niemals hätte man denken dürfen,
Niemals Wissen sich erschürfen.
Niemals wird das Wahre werden,
der Mensch müsste dafür einer Natur entbehren.
Einmal war es klar,
Einmal war es da,
Einmal strukturiert, alles war so wahr!
Einmal wirds sich nochmal zeigen,
wenn wir Charons Boot besteigen.
Keinmal ist es fix zu greifen,
Keinmal wirds sich mir nochmal lebendig zeigen,
Keinmal will mans tatsächlich erleben,
Keinmal würd ichs noch einmal erstreben.
Niemals sehen wir „Warum?“
Niemals wissen wir „Darum!“
Niemals gab es nirgends was,
Niemals gibts tatsächlich irgendwas.
Konkret ist nur der Sinn,
zum Konkreten will ich hin.
Konkret ist aber auch das Sein,
Konkret vor Allem ist es in der Welt zu sein.
Grotesk ist Welt,
Grotesk ist noch mehr Geld,
Grotesk sind die Erkenntnisse,
Grotesk ist das Leben zu verpassen.
Am Groteskesten, das ist wohl Fakt,
ist aber wohl der Sprache/Kognition innerer Takt.

(später: der in die Kognition hineinsackt

und soziale tatbestände frisst.)
Am Allgemeinsten ist….
Niemals muss ich mehr noch denken,
Einmal nurnoch mein Leben wegschenken.
Keinmal würd ich das gern tun.
Niemals will ich wieder nurnoch ruhn‘.
Konkret will ich ein bisschen Glück,
Grotesk ist, Alles ist verrückt,
deshalb ist alles magisch affiziert,
das Leben ist oft tragisch von berührt.
Ich hoffe, Ihr habt das Alles hier kapiert,
denn nur wer alles mal probiert,
ist im Ende nicht zutiefst frustriert.

Der gedoppelte Wille

Mal wieder Nachts um Vier,
mal wieder die Frage:
„Was mach ich hier?“
Vorbei fliegen allzuschnell die Tage.
Mein Wille weiß nicht was er will…
„Wie ist das Leben wohl mit Ziel?“
Ich glaube schön,
man kann so vieles dann erleben,
dank des Willens in der Arbeit streben.
Doch ich mich nichtmal in all der freien Zeit verwöhn.
Eigentlich will ich studieren,
später mal ein kleines Universitätsbüro regieren.
Die andere Seite ist am Boden,
ist unfähig sich in der Freude auszutoben…
Der Wille ist wohl schon voll Lethargie,
reicht schon fast zur Apathie….
Phlegmatisch ist er wohl geworden,
kann sich nicht mehr selbst mit neuem „wollen“ versorgen.
Doch, das gute Zeichen,
gestellt ist vielleicht der Weg in neue Weichen!
Dummerweise auch das Zweifeln,
die Skepsis ist dem Willen oft am schmeicheln.
Irgendwann kommt’s Ordnungsbeben,
der Wille wird sich dann ergeben
wird sich hoffentlich erheben,
sich melden, be-deuten was er will
doch zu lange war er leider still.
Schwieg und war fürs Subjekt gänzlich verloren,
sein Ziel war retrospektiv wohl falsch erkoren.
Die Gleichheit wollte er erraten,
hat dabei seinen Träger voll verraten.
Gänzlich absurd,
dabei kams zur mentalen Geburt.
Ein „etwas“ hat sich bei ergeben,
der Weltgeist bekam dabei sein Eigenleben.
Seitdem gings erstmal tief hinab,
alles war egal…
und das für mehr als zwei gottverdammte Jahr.
Ganz aussen war Ich angekommen,
mein Ich war nichtmal mehr benommen.
Der Wille hat es nichtmal mehr vernommen!
„Ich bin Krank!“, das wurd mir klar.
Zum Glück noch vor dem 30. Lebensjahr.
Krank jedoch im komischst möglichen Sinn,
es war einfach zuviel gleichzeitig zu denken,
der Geist konnte sich nicht weiter mehr verrenken.
Paradox jedoch, das muss ich reimen,
ergibt das Erkannte Sinn an sich.
Nur dabei verliert der Wille seine Fähigkeit zu Meinen,
weil das „An sich“ Ihn an sich bindet
und dieser darin keinen Sinn fürs Individuum mehr findet.
Schlussendlich hab Ichs dann negiert,
denn traurigerweise hat das An-sich nur in den schlausten Menschen regiert
und die haben leider nicht allzuoft die Menschen angeführt…
vielleicht werden die Menschen ja berührt,
wenn der freie Markt nicht mehr gänzlich das Feuer im subjektiven Willen schürt.

Natur


Natur

ist Stur
fährt nur in einer Spur
braucht niemals eine Kur
ist Stur gegen die Uhr
wie nur?
Na Stur!
Ist die Welt, quasi in pur.
Der Mensch ist nur,
weil er ein bisschen stur
gegen die Natur anfuhr.
Er machte quasi ne Tour,
die war gegen die Spur.
Hierbei erklomm er stur,
den Gipfel seiner eigenen Natur.
Nun steht er vor der Uhr,
denkt: „Ist das tatsächlich Natur pur?“
„Und was ist eigentlich Natur?“
Die ist in ihren Rätseln ziemlich stur
und sehr eintönig in ihrem Wirken nur.

Das All

Wir wollens Wissen!
Es erfahren!
Wollens hassen,
am liebsten wieder davon lassen.
Wollens sehen,
wollens greifen,
es in Begriffen zu nem Ganzen häufen.
Wir wollens hören,
wollens stören
manche wollen gar drauf schwören.
Doch es zeigt sich nicht und nie,
nichtmal in der Fantasie.
Es ist nur da, so will es scheinen,
wenn mans zeitlich sieht und greift.
Die Seinen sind ganz gern verrückt,
dem Wahnsinn nah
doch auch zumeist davon entzückt!
Die, dies überwinden können
erfassen sich danach im Willen.
Die, die dies leider nicht ganz schaffen,
sind ganz gern am Gott ergaffen.
Was ist Es?
Ist es Gott?
Vielleicht doch nur die Macht auf dem Schafott?
Es ist objektiv nur Negation,
nur was negiert sich?
Blanker Hohn?
Nachdem mans überwunden hat,
ists Natur die schimmert Matt.
Es ist dann irgendwas im Kopf,
Ein Punkt?
Idee?
Vielleicht doch mehr?
Aufjedenfall ist es ganz Rund,
stößt sich an seinen Ecken gern
die entstanden sind durchs denken eines Herrn.
Es ist nicht mehr als Einsicht in Struktur,
Kontingenz der erkannten Natur,
die der Mensch verteidigt redlich Stur!
Denn verblendet er Sie denkt, sogar bezogen auf den Menschen.
Dort stößt Sie an ihre Grenzen,
die Gesellschaft ist nicht mehr Teil ihrer Statur.
Diese ist als Negation,
entstanden aus der Neugier Sensation.
Ihr sein als Kultur, das ist zwar Fakt,
doch schwingt sie noch nicht in des wahren Menschen Takt.
Dieser muss den Ernst besänftgen,
die Hierarchien niederkämpfen.
Erst dann wird der Mensch verstehen,
dass das, was wir Wissen wollen
nicht mehr ist als ein Unwissbares, im Denken ganz verschollen.
Man würds zwar wirklich gerne wissen,
doch dies Wissen, das muss man leider missen.
Es zeigt sich nicht, nichtmal ein Stück.
Man kann es nur erahnen,
es erschätzen in den Zahlen.
Aber den UrGrund, das „Warum?“
dazu bleibt Es wohl leider auf ewig Stumm.

Urzustand

Ein neuer Tag,
kein Ratschlag,
nichtmal irgendein Pfad…
Wo soll ich hin?
Wo werd ich enden?
Werd ich mein Leben weiter schänden?
Es weiter leben,
nur im reden?
Wann kommt endlich mal das Beben,
das die Melancholie zerstört?
Von wem werden meine Schriften denn erhört?
Mein Wissensdrang,
das tiefste Selbst hat er enthoben,
die Schizophrenie deswegen mit mir rang.
Im Ringen Lethargie darauf geschoben…
Den Kampf, zum Glück gewonnen,
doch die Euphorie der Erkenntnis
ist dabei komplett zerronnen…
der Kampf mit der Natur endete im Zugeständnis:
„Man kann dich nicht begrifflich fassen,
drum sollte Ich das lieber lassen.
Erkennen kann Ich Formen und beliebige Mengen,
und dann verirr Ich mich in deinen Fängen.
Du bist unendlich, riesengroß,
für mich als Subjekt ewig schön famos
hast Struktur sowie Substanz
besitzt Gestalt und auch Gehalt.
Bist Urgewalt, Naturgestalt

nur dein Anstoß ging auf in historisch-theologischer Ignoranz.“

Im Allgemeinen

Ich sitze hier,
Allein bei mir
doch im innern
garnicht wirklich hier.
Ich mich hier,
zu sehr im neurologischen verlier,
Frust,
eigentlich Lust,
doch das Leben ist aktuell nurnoch ein „Es muss“.
Der Wille eigentlich vorhanden,
Der Wille im innern voll abhanden
gekommen, benommen; nichtmal
ein kleines „vielleicht wirds doch von irgendwem
vernommen“.
Die Hoffnung sich nicht sehr am Sonnen,
das Leben bleibt wohl zukünftig im Hass, bleibt Last
auch wenn Ichs doch eher als Lieb im Allgemeinen fass.
Was soll man machen?
Man will was schaffen,
will im Leben walten,
Studenten eine Lehr abhalten.
Das System, destruktiv,
weil Wirs so machen,
lässts mich leider nicht ganz schaffen.
Niemand darin will es raffen,
dass Ich Talent hab,
vielen Leuten Wissen zu verschaffen.
Der Mensch, Idiot im Allgemeinen,
erkennt Genie im Allgemeinen leider quasi nie.
Im Besonderen ist er zu beneiden,
denn er hat allgemein im Westen nicht sehr viel zu leiden.
Er denkt nicht nach, Ihm reicht die Welt,
wie sie Allgemein je in Ihrem Dasein sich erhellt.
Doch im Besonderen ist dies
gedanklich sehr verkümmernd,
die Welt ist allgemein halt eher in trümmern,
warum sollt man sich ganz allgemein drum kümmern?
„Verändern lässts sich eh nie nicht!“
Dafür scheint Einer allgemein zu schlicht.
Das eigene Denken allgemein,
endet leider allzuoft in der philoophischen Schicht,
darum bleibt die Welt ganz allgemein,
leider weiterhin sehr fair gemein.
Wahrheit im philosophischen Schein,
ist leider nicht sehr Allgemein,
denn hier fehlt insbesondere das Lebendige des Sein,
das bisher im Allgemein‘ meist nur theologisch ist am schein‘.
Weil die Wahrheit allgemein
nur in der (als, neu) Kunst ist wirklich zu befreien,
gibt es noch kein wahres philosophisches Sein.
Die Wahrheit allgemein gegeben,
ist nur in der Physik am Leben,
manchmal sogar mathematisch zu belegen.
Doch hier bleibt die zweite Seit‘ des Seins,
leider völlig noch verdeckt, „Oh nein…“

Zeit-ig

Wozu gibts Welt?
Wozu die Fragen?
Um nicht immer Aussagen zu haben.
Das ist logisch,
Welt bleibt trotzdem unbestellt.
Sie wirft dich in sich Selbst hinein,
man ist dann wahrlich wirklich klein.
Die Antwort ist das auch noch nicht,
was macht man dann als kleiner Wicht?
Rennen,
spielen,
streiten,
als Kind vielleicht schon Unterschicht anleiten.
Das ist nun doch sehr Arrogant.
Warum?
Unterschicht als kleiner Wicht?
Stimmt!
Natürlich ists ne andre Sicht.
Der Eine ist der Spielleiter,
der Andere nur kleiner Begleiter.
Was redest du von Hierarchien?
Als würden Kinder niederknien.
Absurd, diese Vorstellung.
Kinder spielen, Nebeneinander
niemand ist hier freiwillig der Andere.
Zeitsprung, später.
Studieren, rät er.
Wer?
Na Er.
Der Vater?
Der Psychiater?
Neee, der Staat.
Die Gymnasiasten darum batund bittet:
„Sei doch ein kleinbisschen gesittet.
Ich muss doch auch irgendwie leben,
und nur wenn Du mich finanzierst
klappts auch mit weit’ren Fragen hier.“
Das „hier“, hier in der Wissenschaft gebettet.
Wozu gibts Welt?
Die Frage, falsch gestellt.
Eher interessant…
Was?
Wofür ist Welt?
Für das gute Geld?
Für Spaß am Leben?
Das hat sich schlussendlich so ergeben.
Zeitsprung, Zeitlos.
Hier ist alles ganz schön groß.
Relativ zu was?
Zur Zeit bloß.
Hier lebts sich sehr Famos,
und der Raum der wird zum Floß.
Was bleibt ist Zeit bloß.
Zeitlos, Leidlos,
Gleit bloß los.
Wohin?
Zur vorgefundnen Zeit stoß,
los!
Die ist aber unerträglich langsam,
fang an!
Zeitlosigkeit ist nutzlos,
man wird schutzlos,
der Wille schmucklos.
Zeitsprung, Jetzt.
Jetzt gerade, alles schlecht
Sekunden später, alles recht.
Wann geht es weiter?
Wie wird man heiter?
Es fehlt halt noch die Leiter.
Leiter? Wohin?
Zum „Wofür“ des hier,
die Frag schon wieder falsch gestellt.
„Wofür“ hat Handlung implizit erhellt.
Die Handlung, die braucht Zeit.
Das ist bei vielen meist das Leid,
oft sogar im innern, ein ausgemachter Streit.
Geduld,
Verschuld
man hat den Streit.
Wie?
Indem man,
in alter Zeit
hat, alles erfragte
falsch befreit.
Die Fragen, Paradox
enden im Zirkelschluss aufs Ich
vielleicht dabei erkannt
das Lebendige an-sich.
Und der Kuss im Innern
durch das außen,
verursacht auf der Grenze

Fragen zu fragen,
die das Fragen fragend
mit Fragen hinterfragen.
Die Frage bleibt bestehen,
„Wozu ist Welt?“
Wofür das Leben?
All das werden Wir noch sehen,
denn die Welt gilts zu begehen
und nebeneinander in Freundschaft zu bestehen.

Erkenntnislasten

Was ist das?
Das „Was“?
Das „das“?
Was ist das, was man da fasst?
Der Hass?
Das Maß?
Die Last?
Was maßt man sich hier an?
Ist man tatsächlich dran?
Dran an was?
An der Erkenntnislast,
die man im nachhinein sehr hasst.
Aber hat die nicht gepasst?
Ja, hätte man nur weniger Wissen halt erfasst…
oder eher die Synthese nicht gemacht.
Synthese? Gibts nicht.
Gibt es wohl!
In den Augen der andren,
wirkt man dann nur halt ein bisschen hohl.
Denkend?
Bleibt man.
Wo?
Als wüsste man das einfach so.
Die Frage bleibt,
„Was ist das?“
Niemand hats bis jetzt vollständig erfasst.
Es ist aber schon ewig der Menschheit Gast,
und für den Einzelnen meist Last.
Warum?
Weils jeder hasst,
ders hat und sieht
ausser man fällt der Wissenschaft zur Last.
Doch hierfür brauchts erstmal den Weg.

Die Studien bringen keinen Platz?
Ne, die Alltagswelt mag keine Philosophen,
die sind nämlich normal die Doofen.
Verständlich,
keiner mag die.
Die Fragen zu gern,
„Was ist das?“
Und keiner weiß was,
darum lass das!
Jeder hasst das.
Was ist dies?
Leider besteht weiterhin die subjektive Kris‘.