Alles Mein;
wenn nichts ist Dein
dann aber auch nicht die Möglichkeit
des „Kein“.
Und immer tiefer der wohlfeil, flache Reim,
denn dieser scheint ganz abendländisch
logisch – gern zu Schein‘
Dann will ich „mich“ mal wenden,
will „mich“ nicht zigmal behänden
Einmal ist genug,
sonst entsteht des Relativismus trug.
Denn hier, die Physik dabei zu schlagen,
den Imaginären zu Verjagen!
Voll noch mythisch der Physiks „Tagen“,
dies muss man wirklich auch mal sagen!!
und nicht verzagen ob der Macht,
der langen, tiefen physikalisch Nacht.
Diese, Nachweh’n der Scholastik;
und schon sehr tief
…schief plastisch.
Doch wer wollt die Welt in Plastik Denken?
„Die Scholastik schenkt dem Plastik „Lenken“!!“
Hier, der Postmodern Häupter sind versenkt,
nichtmal erkannt, wenn „Geist verrenkt“
und dann, Freiheit wird tatsächlich
immer im Freudenhause nur verschenkt,
aber der eigen Anspruch ist dann leicht versengt.
{Hier nun in mir Chaos klafft, als dunkler Schacht,
tief in die Sinne, die Organe,
vor dem die Christenheit gern warne.
Doch ich sehe hier noch Sterne,
metaphysisch „tanzend Engel“
semiotisch ists ein Bengel,
pervers öfters mal der Schwengel,
De Sade oder Rousseau?
Dies der instrumentell Vernunft tiefst Frage,
denn dieser Männer sexuelle Plage ist,
nein, nicht die Sage…
sondern der Sexualtrieb Lage.
Das Patriarchat scheint hier die Bare und die Plage…
für die Frau,
der Mann dann gerne Hund or Sau
…doch nun genug von dem Gezeter,
denn intim ist das Private „jeder“,
darum setzt man gern Romantik
…oder Lack und Leder}
Nun könnt man switchen,
in die genealogisch Ritzen,
denn die Genetik ist modernes „Richten“
nun jedoch nicht das Gericht – ist,
was zunächst die „Sicht“
…
der Wolfe ökonomisch sticht!!
Und hier der dialektisch Prisma…
ganz? Nein! Fast(!) zerbricht
…
doch zum Glück ist immer Licht
leuchtend aus der kulturellen Schicht
…weil dort nämlich nicht; zunächst ein Prisma
Licht zerbricht mittels des Shisma.
So, für heut genug,
sonst entsteht noch Lug und Trug,
und dann wir wären an der Börse,
müssten Morsen, mit Turing
Töne…
in den Maschinencode einbringen,
gar offensivst in den Hintergrund eindringen
…
Derrida: „Das Singen scheint mir zu gelingen!“
Sophist: Wenigstens das, du schlimmer Knast
bist der goldenen Käfig Last,
aber du natürlich schaffst,
dass wir sind ein „echtes“ Nichts;
also atheistisch wahrlich Groß
vor der Geschichte,
der dialektisch Wortgerichte,
sowie dem historisch Rumge-schichte.
Hier nun Leder oder Lack?
Nein, das Lern‘!
Die Konditioniertheit zu erfahren
…bei Derrida; das scheint sein Gewinn(!),
diese nicht mit ALLER Notwendigkeit mit drin.
Mit Derrida das „Man“, ging es nach mir,
die Seele wär.
…
Mit List, dem Höchsten man entkommen,
als Held man geldlich-modern leider benommen.
Hat man sich dann doch nochmal besonnen,
und Derrida; nun; ist verronnen!
Dafür Deleuze, der ist am kommen.
Die Derridasche Seelenseite,
ist, was gern Heid-egger Leite,
denn hier liegen drei im Streite;
es gilt nämlich die Frage:
Welche Seite?
Oder ist es Weite?
Was hier allgemein von außen
mich reite und das Denken Leite?
….
Bin ich grad geglitten
in den individuellen Schlitten?
Das Pferde von der Weide!
Gehe los und Schreite!
Sage „Ja“ und leite.
Aber lieber meide
…irgendwas, irgendwie, irgendwo
iwo,
der Anfang nämlich stetig für das Abendland sehr hohl,
…und dann Comics sind die Lösung
oder eben halt,
„Die Geschichten teilweise sehr,
ja wahrlich wirklich
.
.
.
.alt.“
Der Duktus liegt im Wort,
dies Wort an einem Ort
doch „wo“ sollt Lyrik weilen?
Als Person wir sind im Schlitten,
sind beritten,
von des Phantasma schlimmsten Tritten,
die die Kultur gern ist am kitten
nicht weil sies wollte;
„Das physisch Kind ist nicht das Sollte“
{oder vielleicht doch?}
jedenfalls, hier klafft ein Loch.
Als Mensch wir also stets Bewegung,
als Geiste auch mal als Verlegung,
liegend, sitzend, stehend
können wir jedoch,
so will es scheinen,
die Bretter nur schnurstracks
und absolut gerade Leimen.
Und dann die Mathematologie, die wär am Reimen
…doch, niemand soll mich Neiden müssen wollen,
darum in dieser wirkt kein „sollen“.
Jetzt würds abstrakt,
ließ ich es zu,
doch, dank des Reimes Clou,
Bewusst sein endlich wieder in der Ruh(e).
Trägt diesmal auch geistig keine Schuhe,
„ach lass mich doch in Ruhe,
mit der asiatisch Kultur Truhe.“
Nun, abstrakt:
Das Opfer spricht,
„Du“ . „Ihr“ seid gemeint
„Wir sind im Ökonomischen verleimt.
Wir liegen hier als Schulden,
sind als Juden gulden,
tragen gern Perücke,
dann aber sind wir,
nun als „die Wenigen“,
gern zynisch.
Und jetzt ist ABER Ruhe…
„ab“, die Reime in die Truhe,
und nun Diese ist „ganz zuhe“.