Fernab aller Schranken,
hier der Geist meist ist am Wanken
und, aller Art Gedanken,
logisch sind und stets und immer.
Der Freiheit, der wir alle sind gern zugewandt,
auf diese ernstlichst zugerannt.
– was sollt das sein?
Doch wohl mehr als nur ein Reim,
ganz gern gerufen von Frau „Klein“.
Der Freiheit tiefster Reim,
macht den Menschen zum ruhend Stein.
Denn, so will es sich behänden,
man müsst ja von aller Norm frei sein.
Gleichzeitig nicht der Regel folgen,
denn, die gilt ja eh „eh“ immer,
niemals jedoch „unbescholten“.
Und mal im Ernste?!
Ist das Folgen aller Freiheits Kerne!?!
Was aber hieße denn dann noch „Lerne“?!?
(Ganz abgesehen von dem Sterne!??)
Man als Freier,
so schauts aus,
entweder pervers oder irre,
jedenfalls nicht „völlig Kirre“.
Doch dieser Freie ist nicht frei,
doch, oh schrei: „Uns doch Einerlei!
Wir Europäer haben eine Kultur!“
Die im Kerne verklärt das Freie.
Also entlang der Spur Ihr solltet
bis hin ins amoralisch: „Folget!“
man sich als (Speer)Spitze einreih(e).
Hier die Freiheit leider geht kaputt,
und schafft dann wahrlich sehr viel Schutt.
Doch wieso sollt man ihrer Sinn noch geben?
Ist Sie doch gewachsen eher am Nehmen.
Man kann zwar auch als Freier hören,
doch hier, der Ruf der Moral,
gerne tut die Kreise stören.
Oder sollte man als Kaiser aus der Sonne?
{Diogenes, Schelm du, welch ein Hohne!}
So vergeht die Legitimation,
zerstört dabei die Ursprungsreligion.
Ist das Gut?
Man weiß es nicht,
„Nein!“, so scheints im ökonomisch Licht
und immer der Plebejer und das Proletariat
– die, als kleiner Wicht,
heut genannt „die Unterschicht“.
Und spätestens hier,
die Sinnlichkeit;
mit der Freiheit
auch mal gerne bricht
und mit der Gleichheit
sticht.
Ein „Stechen“,
nicht mit einer Waffe!
Und schlussendlich, [Zerbrechen];
das Chaos als Risse klaffe.