Alles weltlich, unentgeltlich,
keine Mythen, keine Sagen,
nicht einmal noch Sumpfe zum durchwaten.
– statt mit Eisen und Metall,
hinken wir mit vollgestopften Taschen,
selbst Papiergeld in den kleinsten Maschen.
Und das Licht scheint weiter stets ganz prall!
Statt des Gotte,
gebunden an den Kaiser,
als die erfundene Idee des weisen Meisters,
der, dazu noch clever,
nimmt,
statt des höfischen Gewetter,
lieber den Gezeitenlauf zum Kerne,
dem sich die Sippe darf entheben.
In Europa Wir leider sollten
entgegen der alten Kaiser streben.
Sie erfuhren Gottes willkür,
konnten tun und lassen,
beliebig hier und dort ein Feuer schür-
en.
…Doch des Kaisers Ursprung; transzendent
– man glaubt es kaum.
Es liegt im Schaum; weil Papst und Welt…
und Gottkaiser, in Europa;
deshalb leider nie erhellt.
In Asien wir sehen gutes.
Deren Gelehrte, ordentlich geschultes
Personal. Beamte und Gelehrte,
die des Jahreszyklus Fährte,
folgten und erwählten:
Es gilt diese, an des Kaisers Kult zu binden
nicht nur Kilt, sondern auch Kult,
nicht nur die Mode oder die Ode.
Auch der Geschichten Konsistenz gilts zu bedenken,
und die Asiaten hier können deutlich besser lenken,
müssen ihren Geist kulturell nicht so verrenken.
Sind nämlich nicht einfach dabei Freiheit
„frei Haus“ zu verschenken.
„Würde würde“ brüllt es rüber.
Würde Würde praktisch sein,
dann wir hier wären beim soziokulturellen Reim,
doch der soll heute noch nicht Schein‘,
dafür soll zunächst das passende Sinnesdatum gegeben „wesen“ sein.