Du bist nicht sichtbar,
umschwirren tun uns deine Schwingen.
Dein Tun ist nicht richtbar,
es ist einfach nur dauerhaft am klingen.
Was ist das Ziel?
Will diese Frage vielleicht schon zuviel?
Der Mensch ist auf der Welt,
doch was ist das, die Welt?
Was ist das, was sich in ihrem Innern für uns erhellt?
Es kommt bei jedem wie bestellt,
Im Grunde ist es nicht mehr als die gehirnliche Denkwelt.
Diese fasst alles um uns rum,
man muss es denken nur ein klein wenig krum.
Denn selbst ist es ganz stumm,
es zu erfahren, haut einen wahrlich um,
doch wo es west, dazu hilft nicht einmal raten,
denn wir walten maximal in seinem Garten.
Wir sind nur drum herum,
sein inneres das macht einen Dumm.
Denn ist man „innen“ angekommen,
ist das Erkannte schon verronnen.
Man denkt sich dann nur selber nach,
tautologisch bis zur schmach.
Antinomisch ists nur in bestimmter Konstellation,
hierfür benötigts die dialektische Rotation.
Denn nur in dieser ist noch etwas mehr gewiss,
nämlich „Das Gesellschaftliche, das ist!“
Es ist mehr als nur Natur,
es negiert deren Struktur.
Erkennt sich dadurch selbst als Selbst,
doch was erkennt, das ist man selbst.
Man ist es selbst,
als Leib und Leben,
doch im Gehirn, da hat sich noch ein bisschen mehr ergeben.
Dieses hat erkannt die Zeit,
dabei das Tautologische befreit.
Denn ist man Zeit, wirds dialektisch antinomisch,
doch logisch bleibt es tautologisch.
Zeit ist mehr als selbst sein in der Zeit,
Dialektisch erkennt man hier die Triebfeder, Not und Leid.
Die Triebfeder aller zweiter Natur,
die den Menschen zeugt in seiner geistigen Statur.
Die Universalgeschichte ist zwar falsch,
die Dialektik, die aber bleibt gleich.
Nur was ist, was sich negiert?
Was, was sich dabei so sehr geniert?
Was, das, was die Seele hierbei wissenschaftlich blamiert?
Der Religionen Inhalt ist dadurch in Gänze berührt,
nur der Ursprung,
der sich verliert,
der macht Religion noch legitimiert.
Alles andere ergibt sich durch die Form,
denn diese ist bewusstes Sein in Norm,
was bei Hegel noch war
Weltgeist in Reinform
ist heute untwegs in neuronaler Uniform,
dessen Ursprung ist die Umwelt,
nicht jedoch die Begründung des Weltenfeld.
Wie dem auch sei,
man muss es bei bewenden lassen,
denn es kümmert nicht,
Gott ist der Grund hier für die Masse.
Wenn nicht der, dann wissenschaftliche Erkenntnis,
als wäre die nicht erklärt durch die zeitliche Empfängnis…
Kategorie: Struktur
Verrannt ins Allgemeine, erkannt das Konkret-Feine
Allgemein bekannt,
Allgemein verbannt,
Allgemein verrannt,
all das Hier drin ist redundant
oder als Negativ erkannt.
Niemals hätte man denken dürfen,
Niemals Wissen sich erschürfen.
Niemals wird das Wahre werden,
der Mensch müsste dafür einer Natur entbehren.
Einmal war es klar,
Einmal war es da,
Einmal strukturiert, alles war so wahr!
Einmal wirds sich nochmal zeigen,
wenn wir Charons Boot besteigen.
Keinmal ist es fix zu greifen,
Keinmal wirds sich mir nochmal lebendig zeigen,
Keinmal will mans tatsächlich erleben,
Keinmal würd ichs noch einmal erstreben.
Niemals sehen wir „Warum?“
Niemals wissen wir „Darum!“
Niemals gab es nirgends was,
Niemals gibts tatsächlich irgendwas.
Konkret ist nur der Sinn,
zum Konkreten will ich hin.
Konkret ist aber auch das Sein,
Konkret vor Allem ist es in der Welt zu sein.
Grotesk ist Welt,
Grotesk ist noch mehr Geld,
Grotesk sind die Erkenntnisse,
Grotesk ist das Leben zu verpassen.
Am Groteskesten, das ist wohl Fakt,
ist aber wohl der Sprache/Kognition innerer Takt.
(später: der in die Kognition hineinsackt
und soziale tatbestände frisst.)
Am Allgemeinsten ist….
Niemals muss ich mehr noch denken,
Einmal nurnoch mein Leben wegschenken.
Keinmal würd ich das gern tun.
Niemals will ich wieder nurnoch ruhn‘.
Konkret will ich ein bisschen Glück,
Grotesk ist, Alles ist verrückt,
deshalb ist alles magisch affiziert,
das Leben ist oft tragisch von berührt.
Ich hoffe, Ihr habt das Alles hier kapiert,
denn nur wer alles mal probiert,
ist im Ende nicht zutiefst frustriert.