Man als „Seiendes“ dann „Ein“.
Hier man hat das „Mein“, das „Dein“
ganz sehr, ja wirklich(!) Fein!
In Vollkommenheit man meist Erfüllt.
Was also, was wurd enthüllt?
Man hier das Seiende erhebt
zum Einen, „worin“ man sich erlebt!!?
Im „Hier“ jeder stets ganz gern „bei mir“
nein halt, wir sind ja nicht im Gottesreim.
Im „Hier“ „man“ sich erlebt als „Wir“
das ist eher der sprießend Keim.
Darum, das „aller Unser“ aller Christen
macht das Leben nicht zum Plunder
(- oder war es Zeug?)
Nein, ernstlich bleibt es dann.
Doch jetzt, die Christenheit ist nicht mehr dran.
Man darf erhoffen, dass es mehr sei.
„Alles Einerlei“
Und, von Untenst
immer dieser Schrei.
Ein Ruf so lasziv, süß
der einem gerne zuruft: „Prüf!“
Jetzt wirds abstrakt,
wir wollen bleiben.
Im Hier man ist ja stets vollkommenst,
und einzigst ist am Walten
Man hier mehr als Psyche, und dennoch stets
am Schalten.
Galten früher noch hehre Werte,
heute man nur noch Funktioneren Ehrte.
weil man sich nicht Scherte,
um des höchsten Greise Rufe,
der – der Gegenwarte zum Behufe,
stets situativ und mit allen Gemein dem einen etwas lehrte
und Ihn damit in Vollkommenheit zur Erhabenheit hin „bekehrte“
Hier dann tritt die Kehre auf der Nichtung ein,
baut, mit sehr viel Leim,
einen kleinen heilig Schrein.
Bastelt darauf Reliquien, Artefakte(n)
Begrüßt das Jagen in missionierenden Akten,
jeder Christ, als Christenheit schreit‘ ein: „Ach, wie fein!“
Doch nun wir wieder: atheistischst planckisch klein.