Irgendwas – Was ist hier nur, so dass
„irgendwas“ das ist
was nunmal grad lebendig sprichtder Natur schönst grausame List.
Was ist dies etwas, das sich gerne jeder
wirklich jeder Beobachtung entwindet,
das, was entfliegt wie eine Feder,
doch als „unfasslich“ gern in menschens Geist entbindet.
Was ist dies Irgendwas, dies etwas, dieses Ding.
Diese Sache, eine Macht; Was?!
vielleicht Energie im perpetuumierenden Sinn.
Dieses Eine irgendwas, was Ich für mich gern im „Prozesshaften“ fass.
Doch viel wichtiger die Frage,
wer ist dieser irgendwer,
insbesondere wenn Der
über das Sagbare hinaus,
hinüber in das Jenseitige rage?
Das bleibt nunmal leider dauerhaft die Plage.
Dieser irgendwer, das lässt sich gern bestätigen,
Ist; Existiert; doch muss erst Sachen tätigen,
um sich dem Netz der Handelnden,
wieder zu entledigen,
und sich somit als „Ich“;
erneut – materiell zu bestätigen.
Die Wissenschaft, die Sache
die das Irgendwas erschaffen,
wills leider ebenso nicht raffen,
denn in ihrer Sprache will es klaffen
und bleibt leider noch viel weniger zu fassen.
Der irgendwer, er ist ein Mensch
und neben Mensch ist er ein Wesen
das doch ganz gerne mehr gewesen.
Denn im Wesen, lässts sich auf ewig thesen
sofern das Wesen
sich rechtzeitig ernsthaft hat belesen.
Denn das Wesen ist in Zwei,
ist Zeit und Welt
in Raum und Zeit
doch nebenbei ist es sich einerlei.
Denn gleichzeitig, so scheint es offensichtlich
ists noch Subjekt – wie ungeschichtlich!
Wie schnöde, öde
leiblich, langweilig
gelangweilt ohne Fragen,
nur am warten,
und erraten,
sich am fassen, um
erneut,
das ist die Pflicht,
den Weg zu finden,
darauf ists erpicht!
Das Irgendwas, es ist der Weg!
Doch nur für den, ders tatsächlich so errät.
Manch anderem, Dies leider allzuoft entgeht.
Der sich dann besser in der Wissenschaft ‚versteht‘
oder dems im Leben gut ergeht.
Doch dem leider das lebendige der Theorie zumeist entgeht.
Und dann ist das „Irgendwas“ als „Weg“
auch schon wieder vom Prozesshaften verweht,
denn die Zeit ist nunmal allzuoft zersägt,
weil „Man“ sie für gewöhnlich relativ erlebt.